Subdirektion
Claus Dirr
Konzernzentrale der Gothaer Versicherungen in Köln
Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit mehr als 4,4 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Händeschütteln
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen


Kooperation mit Start ups
Start-ups

Die Gothaer als Hafen für Start-ups: Wir laden Sie ein, mit uns zusammenzuarbeiten.


Digitalisierung bei der Gothaer

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Presseinformation: News und Infos für Journalisten
News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Karriere bei der Gothaer: Haus III
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Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Halten Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt nach Ihrem Traumjob Ausschau.


Stellenmarkt

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Ob als Berufserfahrener, Absolvent, Student oder Schüler - wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die fachlich überzeugen und zu uns passen.


Kontinuierliche Weiterbildung und Talentförderung

Wir fördern kontinuierlich die Professionalität von Führungskräften, Projektleitern, Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden sowie ganzen Organisationseinheiten durch geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.


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Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Sie können sich auf respektvolles und faires Miteinander verlassen.


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Die Gothaer Ratgeber

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Auf einen Blick

Hier finden Sie unsere jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen und Produktinformationen sowie wichtige Gesetzesinformationen und Online-Formulare.


Pressemitteilungen

Bild Presse: Jemand schreibt

Aktuelle Pressemitteilungen

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Deutschland im Fußballfieber:

Fragen zum Versicherungsschutz rund um die Weltmeisterschaft

  • Private Unfallversicherung schützt bei Spätfolgen durch WM-Verletzungen
  • Erweiterte Hausratversicherung entschädigt bei Trickdiebstahl beim Public Viewing
  • Veranstalter von Public Viewing sichern sich mit einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung und einer Ausfallversicherung ab

Köln, 13. Juni 2018- Morgen (14. Juni) startet in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft. Ob live vor Ort oder in der Heimat beim Public Viewing, die Stimmung der aktuellen Weltmeister wird hoffentlich wieder bestens sein. Doch bei aller Begeisterung sollte auch ein wenig Vorsicht mitfeiern. In welchen Situationen eine Versicherung helfen kann, zeigt unsere Übersicht:

Ich rutsche beim Public Viewing auf Glasscherben aus oder stürze im Stadion von der Tribüne. Wer zahlt meine Arztkosten?

Die akuten Behandlungskosten zahlt bei einem Unfall in Deutschland die gesetzliche oder private Krankenversicherung. Der behandelnde Arzt rechnet die Kosten direkt mit der Versicherung ab. “Für mögliche Langzeitfolgen einer Verletzung sollte man zudem eine private Unfallversicherung abschließen. Sie zahlt dann entweder einen einmaligen Kapitalbetrag oder, je nach Vereinbarung, eine monatliche Rente. Mit letzterer kann man zum Beispiel eine dauerhafte Verdienstminderung ausgleichen“, stellt Gothaer Unfallexperte Ralf Mertke klar.

Thema Alkohol: Bin ich als Fan trotz Alkoholkonsum noch versichert?

Die meisten Versicherungen decken auch Unfälle oder Schäden ab, die unter Alkoholeinfluss entstehen. Ausschlaggebend ist hier allerdings immer das Maß: Gegen ein, zwei Gläser zum Anstoßen hat niemand etwas einzuwenden. Problematischer kann es jedoch bei starker Trunkenheit werden: Im schlimmsten Fall verliert man seinen Versicherungsschutz.

Beim Public Viewing wurden meine Wertsachen gestohlen – bekomme ich diese ersetzt?

Es kommt darauf an, ob Handy und Co. unter Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung entwendet wurden. Dann gilt das Ganze nämlich als Raub. Wer eine Hausratversicherung besitzt, kann diese in Anspruch nehmen. Anders sieht es aus, wenn man Opfer eines sogenannten Trickdiebstahls wurde. Eine Deckung für diesen Tatbestand bieten nicht alle Versicherungen an – wenn, dann aber oft als Zusatzbaustein zur Hausratversicherung. Auch die Definitionen können unterschiedlich sein. "Bei der Gothaer fällt unter Trick- und Taschendiebstahl, die sogenannte Ausnutzung eines geschaffenen Überraschungsmoments oder die Anwendung von List, Geschicklichkeit und Schnelligkeit, um Gegenstände zu entwenden“, erklärt Gothaer Expertin Petra Schindler. Zu beachten ist, dass beim Taschendiebstahl nur der Diebstahl von ganzen Taschen, also Handtasche, Rucksack oder ähnliches, versichert ist, aber nicht der Diebstahl von Geldbörsen oder sonstigen Sachen aus Taschen. Generell gilt natürlich: Möglichst wenige Wertsachen und vor allem Bargeld mittragen, Taschen mit Reißverschlüssen benutzen und vor allem immer ein Auge drauf haben.

Meine geplante Public Viewing-Veranstaltung fällt „ins Wasser“ – wer kommt für den Schaden auf?

Wer selbst ein Public-Viewing-Event durchführt, kann sich mit einer Veranstalterhaftpflichtversicherung und einer Ausfallversicherung absichern. Muss eine Veranstaltung beispielsweise wegen eines Unwetters abgebrochen oder komplett abgesagt werden, schützt eine Veranstaltungsausfallversicherung die Organisatoren vor den finanziellen Folgen und kommt für die Kosten von angemieteten Räumlichkeiten, Essen und Getränken sowie ggf. gebuchten Künstlern auf. Stolpert ein Besucher während des Events über ein Kabel oder eine nicht ordnungsgemäße Bühne stürzt zusammen und verletzt Teilnehmer, haftet der Veranstalter. „Hier empfiehlt sich dringend eine Veranstalter-Haftpflichtversicherung“, rät Markus Wulfert, Experte der Gothaer für Veranstalter-Haftpflichtversicherungen.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,3 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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www.facebook.com/gothaer

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
Florentin Bub

+49 221 308-34532

florentin_bub@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer GewerbeProtect: Positive Bilanz nach einem Jahr

  • Bereits 14.000 Gewerbe-Betriebe versichert
  • Maßgeschneiderter Versicherungsschutz für Gewerbekunden trifft Bedarf der Kunden
  • Erweiterung des Versicherungsschutzes ab Oktober geplant
  • Digitaler Prozess vom Angebot bis zur Bestandsführung

Köln, 12. Juni 2018 – Bereits ein Jahr nach der Einführung von Gothaer GewerbeProtect zeigt sich der Erfolg des Produktes mit maßgeschneidertem Versicherungsschutz und hoher Flexibilität. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Start von Gothaer GewerbeProtect und haben unsere eigene Umsatz-Prognose übertroffen. Durch den Einsatz agiler Methoden und der neuen Produktmaschine haben wir darüber hinaus schon im ersten Jahr unterjährig Produktverbesserungen vorgenommen: Zum Beispiel haben wir als erster Marktteilnehmer die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung – die künftige Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter – integriert und damit die neue rechtliche Anforderung direkt umgesetzt. Die Anzahl der versicherten Gewerbe-Betriebe liegt nach einem Jahr bereits bei fast 14.000 Unternehmen mit über 40.000 Verträgen – stark vertreten sind dabei unsere Zielgruppen Baugewerbe, Gastronomie und Einzelhandel. Dank des digitalen Prozesses vom Angebot über die Verarbeitung bis hin zur Bestandsführung werden im Neugeschäft bereits 93 Prozent der Vorgänge dunkel verarbeitet“, so Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG.

Stufe 2 kommt mit Neuerungen ab Oktober 2018

Im Oktober bringt die Gothaer für Gothaer GewerbeProtect vielfältige Neuerungen auf den Markt: Der Produktbaukasten wird weiter differenziert und die Summengrenzen deutlich erhöht. Es kommt eine breitere Produktausrichtung – zum Beispiel durch neue Produkte bei der Vermögensschaden-Haftpflicht – hinzu. Die versicherbaren Betriebsarten werden erweitert und die Produktmodularität noch weiter ausgebaut. "Auch nach der Einführung dieser zweiten Ausbaustufe werden wir das Produkt kontinuierlich weiterentwickeln und neue Bausteine ergänzen", so Nils König, Leiter Produktmanagement Gewerbe bei der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Hintergrund zum Produkt

Die Flexibilität des Produkts wird über einen modularen Produktbaukasten mit mehr als zwei Millionen Kombinationsmöglichkeiten erreicht. Abgedeckt werden dabei alle relevanten Risiken von der Betriebshaftpflicht, der Inhalts- und Gebäudeversicherung über Maschinen, Elektronik, Photovoltaik und Werksverkehr bis hin zu Vermögensschäden, der Betriebsschließung und Betriebsunterbrechung. Zu fast jedem Modul gibt es so genannte PlusBausteine, über die sich der Versicherungsschutz noch zusätzlich an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen lässt.

Die technologische Plattform für Gothaer GewerbeProtect ist die Standardsoftware msg.P&C Factory aus der msg.Insurance Suite, die durch die innovas GmbH implementiert wurde. Die P&C Factory ermöglicht in Kombination mit den Systemen der Gothaer, schlanke und komplett digitale Prozesse vom Antrag über die Verarbeitung von Neu- und Änderungsgeschäft bis hin zur Bestandsführung. Im Kundengespräch vor Ort erhält der Berater im neuen Tarifierungs- und Angebotssystem bereits mit der Eingabe der ausgeübten Tätigkeiten des Betriebes eine Auswahl der möglichen Deckungsbausteine. Im Anschluss beantwortet der Kunde die Fragen, die aus der Kombination seiner Tätigkeit und der gewählten Produktmodule relevant sind. So ist es für den Berater einfach, für seinen Kunden aus 2,7 Millionen Kombinationsmöglichkeiten den individuellen Versicherungsschutz richtig zu gestalten. Gemeinsam mit dem Kunden kann der Vorschlag dann individuell angepasst und durch die kundenspezifischen PlusBausteine ergänzt werden. Dabei erhält der Kunde bei jedem Schritt volle Transparenz über die Höhe der Prämie. Ändert der Berater Deckungssummen, Selbstbeteiligungen oder fügt weitere Module hinzu, werden die Auswirkungen auf den Beitrag sofort sichtbar. Möchte der Kunde den ausgewählten Versicherungsschutz abschließen, erfolgt die Annahme-Entscheidung der Gothaer direkt. Alle weiteren Prozesse werden durch das neue Bestandsführungssystem dunkel verarbeitet. Ebenso wird vor Ort automatisch ein Beratungsprotokoll erzeugt. Der Kunde hat minimalen Verwaltungsaufwand, da er nur einen Versicherungsschein mit einer Hauptfälligkeit und einem Beitrag erhält.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,3 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

Bild: Sabine Essing
Sabine Essing

+49 221 308-34534

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Gothaer Konzern

Gothaer trennt sich von Tochterunternehmen in Polen

  • Gothaer Towarzystwo Ubezpieczeń hat seit der Übernahme im Jahr 2010 beeindruckende Entwicklung vollzogen
  • Beitragseinnahmen um 30 Prozent gesteigert
  • Gothaer Konzern fokussiert sich auf Kerngeschäft in Deutschland

Köln/ Warschau, 7. Juni 2018 – Der Gothaer Konzern trennt sich von seinem polnischen Tochterunternehmen Gothaer Towarzystwo Ubezpieczeń und veräußert seine Anteile zu 100 Prozent an die Vienna Insurance Group (VIG). Ein entsprechender Kaufvertrag wurde gestern unterzeichnet. Die Transaktion erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der lokalen Behörden.

Die Gothaer TU mit Sitz in Warschau vertreibt ihre Nichtlebensversicherungsprodukte vorwiegend über Makler und Mehrfachagenten. Das Unternehmen verfügt über sechs Zweigniederlassungen und ein breit ausgebautes Netzwerk von Agenten.

2017 wurde ein Prämienvolumen von rund 150 Millionen Euro erwirtschaftet. In der Gothaer TU werden rund 2 Millionen Versicherungsverträge verwaltet und mehr als 632.000 Kunden betreut. Derzeit sind 530 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

"Die Gothaer TU hat in den letzten acht Jahren seit der Übernahme durch den Gothaer Konzern eine beeindruckende Entwicklung vollzogen und ihre Beitragseinnahmen um 30 Prozent erhöht, zugleich wurde das Portfolio erfolgreich diversifiziert. Dies ist vor allem auch das Ergebnis des großen Engagements des Managements und der Mitarbeiter der Gothaer TU, denen meine besondere Anerkennung gilt", so Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns. "Die Neuausrichtung der Gothaer TU wurde sehr intensiv durch den Gothaer Konzern begleitet. Im Rahmen der Umsetzung unserer Strategie Gothaer 2020 werden wir uns jetzt stärker auf unser Kerngeschäft in Deutschland fokussieren", erklärt Eichmann weiter.

Der Gothaer Konzern setzt bei seiner Strategie vor allem auf die Digitalisierung des Geschäftsmodells. Neben einer Vielzahl von Initiativen im Produkt- und Servicebereich und bei der Beratung der Kunden schafft das Unternehmen auf Konzernebene die Voraussetzungen für den Erfolg in der digitalen Welt. Das Spektrum reicht dabei von der Einführung neuer Strukturen und Arbeitsmethoden über den Umbau der IT und die Schaffung neuer Arbeitswelten bis hin zur Weiterqualifizierung und zum Kulturwandel.

Die Gothaer wurde bei der Transaktion von UniCredit beraten.

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

+49 221 308-34531

+49 175 2285017

martina_fassbender@gothaer.de

Hoverboard - ein cooles Teil, aber auf der Straße illegal

KÖLN. Hoverboards sind ein Riesenspaß für Jung und Alt; in diesem Sommer dürften noch deutlich mehr der „schwebenden Bretter“ in den Städten zu sehen sein. Kaum einem Fahrer ist aber bewusst, dass schon wegen des fehlenden Versicherungsschutzes eine finanzielle Bruchlandung droht.

Die in den USA bereits lange populären Hoverboards sind einem Skateboard ähnlich, haben zwei Räder sowie einen über Batterie angetriebenen Motor, mit dem das Gefährt ein Tempo von bis zu 20 km/h erreichen kann. Der Fahrer steht freihändig darauf und lenkt per Gewichtsverlagerungen. Das sieht fast so aus wie im Science-Fiction-Film „Zurück in die Zukunft“, in dem Marty McFly auf einem Skateboard über die Straßen schwebt. Der Film-Name Hoverboard wurde deshalb übernommen. Die Bezeichnungen E-Board oder Self-Balance-Scooter sind ebenfalls verbreitet. Die Kosten: ab etwa 200 Euro.

Hoverboard kein Spielzeug, sondern ein Kraftfahrzeug

Weitaus teurer kann es allerdings werden, wenn die Hoverboards im öffentlichen Raum benutzt werden, etwa in Parks, Fußwegen oder auf Straßen. Das ist bislang schlicht illegal. Der Grund: Da motorisierte Hoverboards mehr als 6 km/h schnell werden können, gelten sie in Deutschland bereits als Kraftfahrzeuge, die einige Voraussetzungen zu erfüllen haben, so die Gothaer-Versicherung.

Führerschein: Für ein Kraftfahrzeug wird ein Führerschein benötigt (§ 4 Fahrerlaubnis-Verordnung, kurz FeV). Bislang ist aber noch unklar, welche Klasse das mindestens sein müsste. Laut Amtsgericht Düsseldorf (Az: 412 Cs 206/16) ist nur klar, dass ein Auto-Führerschein ausreicht. Kinder und Jugendliche haben den aber noch nicht.

Betriebserlaubnis: Ein Kraftfahrzeug benötigt eine Betriebserlaubnis, um auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt zu werden. Voraussetzungen für die Erteilung einer Betriebserlaubnis sind nach den Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (kurz StVZO) unter anderem Licht sowie eine Klingel oder Hupe, so wie man das vom Moped kennt. All das fehlt dem Hoverboard.

Haftpflichtversicherung: Ein Kraftfahrzeug muss eine Haftpflichtversicherung haben, fordert das Pflichtversicherungsgesetz (kurz PflVG). Eine Kfz-Haftpflicht-Versicherung wird jedoch regelmäßig nur für solche Kfz angeboten, die auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt werden dürfen. Selbst wenn es eine Kfz-Haftpflichtversicherung für Hoverboards gäbe, wäre eine weitere Hürde zu nehmen: Es müsste irgendwo am Hoverboard ein Kennzeichen angebracht werden können.

Private Haftpflichtversicherung zahlt nicht für Hoverboard-Schäden

Die private Haftpflichtversicherung, die zum Beispiel für von Radfahrern angerichtete Schäden aufkommt, greift bei Hoverboards, die schneller als 6 km/h sind, nicht. Das wird in der sogenannten „Benzinklausel“ geregelt: Nicht versichert ist demnach die Haftpflicht, die durch den Gebrauch eines motorisierten Fahrzeuges verursacht werden.

Wer mit einem solchen Hoverboard zum Beispiel einen Fußgänger anfährt und verletzt, muss somit für den Schaden selber aufkommen. Legal können solche Hoverboards bislang nur auf privaten Grundstücken genutzt werden, etwa auf einer (möglichst großen) Terrasse. Dort greift auch der Schutz der privaten Haftpflichtversicherung, erläutert die Gothaer-Versicherung.

Selbst ohne Schaden kann die Nutzung eines Hoverboards auf öffentlichen Grundstücken teuer werden: Fahren ohne Führerschein sowie Verstöße gegen Straßenverkehrs-Zulassungsordnung sowie das Pflichtversicherungsgesetz sind strafbar und können mit Geldstrafen geahndet werden.

Also keine große Zukunft für die „schwebenden Bretter“? Nur dann, wenn der Gesetzgeber sie mit Sondervorschriften legalisieren würde, so wie das 2009 für Segways mit der „Verordnung über die Teilnahme elektronischer Mobilitätshilfen am Verkehr“ passiert ist. Dafür gibt es im Moment jedoch keine Anzeichen, weshalb Hoverboards bis auf Weiteres besser zu Hause bleiben sollten.

Über die Gothaer

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

World Blood Cancer Day 2018 - Gothaer Mitarbeiter setzen ein Zeichen

  • Fotoaktion zum World Blood Cancer Day 2018
  • Gothaer ist seit 1995 Partner der DKMS, 1.180 Mitarbeiter sind typisiert
  • Mitarbeiter kämpfen gemeinsam gegen den Blutkrebs

Köln, 25. Mai 2018 – In der Gemeinschaft Leben retten. Als langjähriger Partner der DKMS zeigt die Gothaer zum World Blood Cancer Day am 28. Mai Solidarität und unterstützt die DKMS mit einer Fotoaktion im Kampf gegen den Blutkrebs.

Alle 35 Sekunden erhält ein Mensch auf der Welt die Diagnose Blutkrebs. Seit 1995 führt die Gothaer gemeinsam mit der DKMS regelmäßig firmeninterne Registrierungsaktionen durch und übernimmt die Kosten für die Typisierung. Bereits 1.180 Mitarbeiter haben sich über die Gothaer bei der DKMS typisiert, also etwa jeder fünfte Mitarbeiter. 22 Mitarbeiter haben bereits für ihren genetischen Zwilling Stammzellen gespendet.

In der Gemeinschaft Leben retten

Die Gothaer nimmt ihre soziale und gesellschaftliche Verantwortung ernst. Bei einer Fotoaktion versammelten sich zahlreiche Mitarbeiter, um sich mit Blutkrebspatienten auf der ganzen Welt zu solidarisieren. Im Fokus: Das rote &-Zeichen. Das Symbol des World Blood Cancer Day bedeutet: Du & Ich = Wir alle gemeinsam gegen Blutkrebs.

"Es ist etwas ganz besonderes, in der Gemeinschaft gegen eine Krankheit ankämpfen zu können. Wir zeigen Solidarität mit denen, die es dringend brauchen – und möchten in der Öffentlichkeit auf das Thema Blutkrebs aufmerksam machen", so Oliver Schoeller, Vorstand der Gothaer Kranken. In den sozialen Medien werden die Fotos mit dem Hashtag #wbcd geteilt.

World Blood Cancer Day 2018

Ziel des Aktionstages ist es, Einzelpersonen, Freunde, Familien, Organisationen und Unternehmen, die bereit sind zu unterstützen, zusammenzubringen. In diesem Jahr setzt der WBCD den Fokus auf Aufklärung und Registrierung neuer Stammzellenspender, insbesondere in der männlichen Zielgruppe. Die Gothaer trägt gerne dazu bei, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit immer wieder auf das Thema zu lenken.

Fotos der Aktion zum Download:

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Wer zahlt, wenn… der Blitz einschlägt?

Köln, 25. Mai 2018 – Deutschland steht ein echtes Sommer-Wochenende bevor: Meteorologen gehen davon aus, dass das Thermometer in einigen Teilen Deutschlands am Samstag und Sonntag sogar die 30-Grad-Marke übersteigt. Doch mit der Hitzewelle geht auch eine steigende Unwettergefahr inklusive schwerer Gewitter einher. Jährlich schlagen in Deutschland etwa eine halbe Millionen Blitze ein und richten teils hohe Sachschäden an. Aber wer zahlt eigentlich, wenn der Blitz einschlägt?

Die gewaltige Energie von Blitzen kann gravierende Schäden an Mauerwerk und Fassade verursachen. Wenn die Spannung nicht durch einen Blitzableiter ins Erdreich abgeleitet wird, können Risse und Bruchstellen entstehen, die die Statik des Gebäudes so massiv beeinträchtigen, dass es im schlimmsten Fall nicht mehr gefahrlos bewohnt werden darf. Die notwendige Beseitigung der Schäden kann horrende Kosten bis hin zum finanziellen Ruin der Hausbesitzer nach sich ziehen.

Gerade für Eigenheimbesitzer unverzichtbar: eine Wohngebäudeversicherung

Verbraucher können sich für diese Fälle mit einer Wohngebäudeversicherung absichern. "In unseren Tarifen sind unter anderem Schäden durch Sturm, Hagel, Leitungswasser und Feuer, worunter auch Blitzeinschläge fallen, gedeckt", erklärt Kerstin Postert, Produktmanagerin Wohngebäudeversicherung bei der Gothaer. Zwar handelt es sich bei der Wohngebäudeversicherung nicht um eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherung, gerade als Hausbesitzer sollte man aber auf keinen Fall auf diesen Schutz verzichten, rät Postert. "Denn die Wohngebäudeversicherung leistet beispielsweise auch, wenn eine Familie aufgrund von Sanierungsarbeiten nach einem Schadensfall vorübergehend ins Hotel ziehen muss."

Die Gothaer hat erst kürzlich neue Tarife in der Wohngebäudeversicherung vorgestellt, die von dem unabhängigen Rating-Institut Morgen & Morgen bereits mit der höchsten Bewertung ausgezeichnet wurden.

Hausratversicherung leistet bei Schäden am Inventar

Doch nicht nur das Gebäude, auch die Einrichtung kann durch ein Gewitter beschädigt werden. Sollte der Blitz über Stromleitungen in Fernseher oder Computer einschlagen, springt die Hausratversicherung ein. In vielen Versicherungen, so auch bei der Gothaer, sind gewöhnlich auch Überspannungsschäden enthalten. Verbraucher sollten jedoch darauf achten, die Entschädigungsgrenzen ausreichend hoch anzusetzen. Bei der Hausratversicherung der Gothaer sind Überspannungsschäden ab der Produktlinie Plus bis zur Versicherungssumme abgesichert. Grundsätzlich sollten Verbraucher ihre elektronischen Geräte bei Gewitter allerdings vom Stromnetz trennen, insbesondere bevor sie das Haus verlassen.

Für verlorene Daten zahlt die Hausratsversicherung jedoch im Allgemeinen nicht: Schlägt der Blitz in die Festplatte des Computers ein, gibt es zwar Geld für das Bauteil, wichtige Dokumente und Fotos sind aber unter Umständen verloren. Hier bietet die Gothaer einen besonderen Mehrwert: Sind Daten und Programme verloren gegangen oder beschädigt, werden in der Produktlinie Plus der Gothaer Hausratversicherung die Kosten für die Wiederherstellung und Wiederbeschaffung bis zu zwei bzw. drei Prozent der Versicherungssumme ersetzt.

Über die Gothaer

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EU-DSGVO: Wer zahlt bei Verstößen gegen die neue Datenschutzgrundverordnung?

  • Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherungen bieten Schutz bei Schadensersatzforderungen
  • In der Regel kein Versicherungsschutz für Geldbußen

Köln, 24. Mai 2018 – Morgen (25. Mai) tritt die neue, europaweit gültige Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Ziel der Richtlinie ist sowohl die Vereinheitlichung des Datenschutzrechts auf europäischer Ebene als auch ein verbesserter Schutz vor Datenmissbrauch für Verbraucher. Viele Unternehmen sind verunsichert, welche Konsequenzen die neue Verordnung mit sich bringt. Wer zahlt beispielsweise bei einem Verstoß gegen die neuen Regelungen?

Wenn beispielsweise die Vorschriften zur Verarbeitung personenbezogener Daten – etwa die Speicherung von E-Mail-Adressen – nicht eingehalten werden, können Schadensersatzansprüche an das verantwortliche Unternehmen gestellt werden. Neben dem Ersatz materieller Schäden ist durch die EU-DSGVO künftig auch der Ersatz immaterieller Schäden explizit vorgesehen. „Gerade beim Schadensersatz für immaterielle Schäden gibt es bislang noch wenig Erfahrungen, so dass die Auswirkungen schwer abzuschätzen sind“, sagt Helmut Hecker, Leiter Unternehmerkunden Haftpflicht bei der Gothaer.

Unternehmen können sich absichern: Schutz bietet eine gute Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung. „Unsere Policen leisten bei Schadensersatzansprüchen nach den neuen Datenschutzregelungen bei materiellen und immateriellen Schäden. Diese werden hier wie Vermögensschäden behandelt“, erklärt Hecker. Neben der Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung finden Unternehmen entsprechenden Schutz auch in den Produkten Gothaer GewerbeProtect (GGP), Gothaer Unternehmerpolice (GUP) oder der Gothaer Multirisk-Police (GMP).

Nicht einspringen wird die Versicherung allerdings bei Geldbußen, da deren Versicherung nicht erlaubt ist. Eine Ausnahme bilden Regresse gegen externe Datenschutzbeauftragte. Gerade hinsichtlich der Geldstrafen werden deutlich strengere Strafen erwartet: Unternehmen drohen bei Verstößen gegen das EU-DSGVO Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens.

Über den Gothaer Konzern

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,3 Mio. versicherten Mitgliedern einer der größten deutschen Versicherungskonzerne. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Zehn Jahre Gothaer Publikums Fonds

  • Vermögensverwaltende Fonds der Gothaer Asset Management AG feiern 10jähriges Jubiläum
  • Je nach Risikoprofil durchschnittliche jährliche Renditen von bis zu 4,5 Prozent seit Auflegung
  • Fondsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro

Köln, 18. Mai 2018 – Die Gothaer Publikums Fonds feiern Geburtstag: Die drei Gothaer Comfort Fonds sowie der Gothaer Multi Select wurden am 19. Mai 2008 bzw. 18. Juni 2008 aufgelegt und haben seitdem eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Je nach Risikoprofil liegt die durchschnittliche jährliche Rendite der Fonds seit Auflegung bei bis zu 4,5 Prozent, das Fondsvolumen sämtlicher Gothaer Publikumsfonds wuchs auf mehr als 500 Millionen Euro. Verwaltet werden die Fonds von der Gothaer Asset Management AG (GoAM), die auch für die Kapitalanlage des Gothaer Konzerns mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro verantwortlich zeichnet.

Die vermögensverwaltenden Fonds Gothaer Comfort Ertrag, Balance und Dynamik sind die Flaggschiffe der Gothaer Fonds-Familie sind. Mit dem Angebot von drei verschiedenen Risikoprofilen berücksichtigt die GoAM die unterschiedlichen Präferenzen der Anleger. Die Gothaer Comfort Fonds zeichnen sich durch einen disziplinierten Investmentprozess und ein stringentes Risikomanagement aus.

Der auf eine langfristig überdurchschnittliche Wertentwicklung ausgerichtete global agierender Multi-Asset-Fonds Gothaer Multi Select wurde im Januar 2018 mit dem Deutschen Fondspreis ausgezeichnet. Der Fonds erhielt als einer der drei besten seiner Kategorie die Auszeichnung „herausragend“.

In diesem Fonds wird dem Managementteam um Carmen Daub und Timo Carstensen bewusst ein hoher Freiheitsgrad eingeräumt, um auf neue Kapitalmarktentwicklungen schnell reagieren und die besten Investmentideen zügig umsetzen zu können. Dabei können sie weltweit in eine Vielzahl von Assetklassen investieren, ohne dass in den Anlagebedingungen ein Anlageschwerpunkt festgelegt ist. „Der Gothaer Multi Select bietet risikobewussten und langfristig orientierten Anlegern die Aussicht auf überdurchschnittliche Performance, da er auf chancenreiche Anlageideen abzielt. Anleger erhalten hier Asset Management Kompetenz der GoAM pur“, erläutert Christof Kessler, Vorstandssprecher bei der GoAM.

Weitere Fonds in der Produktpalette der GoAM sind der 1980 aufgelegte Rentenfonds Gothaer Euro-Rent sowie der Aktienfonds Gothaer-Global, der 1995 aufgelegt wurde. Abgerundet wurde das Fonds-Portfolio 2008 durch den Geldmarktfonds Gothaer Euro-Cash Typ-A.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versicherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwaltung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 30 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

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Geschäftsjahr 2017: Gothaer stärkt Substanz und treibt Umbau des Konzerns voran

  • Konzernjahresüberschuss steigt um 5,6 Prozent auf 165 Mio. Euro
  • Konzerneigenkapital wächst um 8,0 Prozent auf 2.154 Mio. Euro
  • Solvenzquoten weiter verbessert und Ratings bestätigt
  • Wichtige Meilensteine bei Digitalisierung und Neuausrichtung des Konzerns erreicht

Köln, 15. Mai 2018 – Der Gothaer Konzern legt für das Geschäftsjahr 2017 gute Zahlen vor: Der Konzernjahresüberschuss stieg um 5,6 Prozent auf 165 Mio. Euro. Das Konzerneigenkapital wuchs um 8,0 Prozent und lag zum Jahresende 2017 bei 2.154 Mio. Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen auf Konzernebene um 0,3 Prozent auf 4.424 Mio. Euro. "Die Gothaer hat 2017 wieder ein solides Ergebnis erzielt. Insbesondere in der Komposit Versicherung haben wir unseren Wachstumskurs fortsetzen können", so Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns. Der größte Risikoträger – die Gothaer Allgemeine Versicherung AG – erzielte ein Plus von 5,8 Prozent bei den gebuchten Beiträgen (nach HGB). "Zugleich haben wir bei der Umsetzung unserer Konzernstrategie Gothaer 2020 wichtige Meilensteine erreicht: Die Digitalisierung unseres Geschäftsmodells schreitet in allen Unternehmensteilen voran und neue, effizientere Strukturen und Prozesse sind auf den Weg gebracht", so Eichmann.

Gebuchte Konzernbeiträge nach Sparten

Digitalisierung und Stärkung der Agilität

Das Thema Digitalisierung steht auch im laufenden Jahr im Fokus. Neben einer Vielzahl von Initiativen im Produkt- und Servicebereich und bei der Beratung der Kunden schafft das Unternehmen auf Konzernebene die Voraussetzungen für den Erfolg in der digitalen Welt. Das Spektrum reicht dabei von der Einführung neuer Strukturen und Arbeitsmethoden über den Umbau der IT und die Schaffung neuer Arbeitswelten bis hin zur Weiterqualifizierung und zum Kulturwandel.

Solvenzquoten zum 31. Dezember 2017 weiter verbessert

"Wir haben ausgehend von guten Solvenzquoten zum 30. September 2017 eine weitere Aufwärtsbewegung gesehen. Zur Verbesserung unserer Eigenmittelsituation haben nicht nur die Zinserholung, sondern auch die erfolgreiche Transformation der Gothaer Leben und die stabilen Solvenzkennzahlen unserer Kerngesellschaften beigetragen", so Eichmann. Der Solvenzwert der Gruppe lag im vierten Quartal 2017 bei 257 Prozent.

Gothaer Allgemeine: Transformation zum digitalen Risiko- und Servicepartner

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG stiegen um 5,8 Prozent auf 1.822 Mio. Euro. Sehr positiv hat sich auch die Combined Ratio entwickelt. Diese konnte weiter gesenkt werden und liegt mit 91,2 Prozent deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Das versicherungstechnische Ergebnis erreichte mit 145 Mio. Euro Rekordniveau. Um die Wettbewerbsfähigkeit im Kompositbereich weiter zu stärken, wurde 2017 zudem die Transformation der Gothaer Allgemeine hin zu einem digitalen Risiko- und Servicepartner angestoßen. "Im Rahmen der Konzernstrategie Gothaer 2020 stellt sich auch die Gothaer Allgemeine neu auf. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei nach innen auf schlankeren Prozessen und schnelleren Entscheidungswegen und einer guten Balance zwischen Wachstum und Ertrag. Nach außen wollen wir unsere Kunden durch modulare Produkte, digitale Services und einen verbesserten Kundenservice begeistern. Dabei setzen wir auch auf strategische Kooperationen", erläutert Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG. Die neu eingeführte Cyber-Versicherung, die im Februar 2018 auf den Markt gebrachte neue Produktwelt für Privatkunden und der Gothaer Schadentracker sind genauso wie Kooperationen im digitalen Umfeld mit Abus und Grohe oder den Start-ups hepster, getaway oder EMIL wichtige Meilensteine auf diesem Weg.

Gothaer Leben: Trendwende eingeleitet

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Lebensversicherung AG sanken 2017 um 4,3 Prozent auf 1.144 Mio. Euro. Im Neugeschäft entfielen rund 75 Prozent auf die gewünschten Geschäftsfelder Biometrie und kapitaleffiziente Altersvorsorge. "Wir haben die schwierige Phase der Transformation der Gothaer Leben 2017 abgeschlossen und wollen ab 2018 wieder Wachstum realisieren. Mit der erfolgreichen Einführung des neuen kapitaleffizienten Einmalbeitragsproduktes Gothaer Index Protect im September 2017 haben wir die Trendwende in der Neugeschäftsentwicklung eingeleitet. Bis Jahresende hatten wir in diesem Produkt bereits Mittelzuflüsse von rund 50 Mio. Euro," freut sich Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung AG.

Dieser positive Trend hat sich im ersten Quartal 2018 fortgesetzt: Die Bruttobeiträge bei der Gothaer Leben stiegen im Vorjahresvergleich um 10 Prozent, das Neugeschäft legte sogar um 40 Prozent zu. Dieses Wachstum speist sich vor allem aus zwei Kanälen: Dem neuen Einmalbeitragsprodukt sowie dem Bereich bAV. Hier sind bereits erste Impulse aus dem zum 1. Januar 2018 in Kraft getretenen BRSG spürbar.

Gothaer Kranken: Starkes Wachstum in der betrieblichen Krankenversicherung

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Krankenversicherung AG liegen mit 834 Mio. Euro um 1,2 Prozent über dem Niveau von 2016. "2017 war darüber hinaus mit 23 Prozent Wachstum das bisher erfolgreichste Jahr für unsere betriebliche Krankenversicherung. Den Erfolg in diesem Segment wollen wir in den kommenden Jahren ausbauen und zugleich das Geschäft mit Zusatzversicherungen nochmals deutlich forcieren", erläutert Oliver Schoeller, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Krankenversicherung AG. Basis für dieses Wachstum ist die Transformation der Gothaer Kranken vom Leistungserstatter zum Gesundheitsdienstleister mit einer Vielzahl von digitalen Angeboten für Kunden und Vermittler. Zentrale Plattform für diesen Weg ist die im Januar 2018 eingeführte Gothaer GesundheitsApp, in der neben der digitalen Rechnungseinreichung und der digitalen Arztsuche Gothaer Kunden eine Vielzahl von Gesundheitsprogrammen zugänglich gemacht wird. Das Ökosystem erweitert sich dabei ständig. So führt die Gothaer Kranken in Kooperation mit TeleClinic im Juli telemedizinische Leistungen ein. Damit können aus der App Fachärzte jederzeit und einfach per Telefon, Video oder Chat konsultiert werden.

Kapitalanlage: Gute Kapitalanlage-Ergebnisse

Der Gothaer Konzern liefert im historischen Niedrigzinsumfeld insgesamt gute Kapitalanlage-Ergebnisse: Die Konzern-Nettorendite nach IFRS lag für das Geschäftsjahr 2017 bei 4,5 Prozent. "2017 haben wir die Kreditqualität weiter verbessert: Der Anteil der Anlagen mit einem Investmentgrade-Rating wurde mit 95,6 Prozent deutlich erhöht (Vorjahr 94,7 Prozent). Wesentliche Veränderungen in der Kapitalanlage 2017 waren bei den Zins-Instrumenten eine Erhöhung der Diversifikation und die Reduktion der Staatsanleihen aus Italien und Spanien. Credit-Instrumente haben wir zurückgefahren. Vor dem Hintergrund der im Verhältnis zum einzugehenden Risiko niedrigen Renditen werden wir risikoreichere Investments auch im laufenden Jahr weiter zurückgefahren", fasst Harald Epple, Finanzvorstand des Gothaer Konzerns, zusammen.

Einen Mitschnitt des Pressegespräches finden Sie ab 14 Uhr unter www.youtube.de/mygothaer

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Morgen & Morgen: Fünf Sterne für die Gothaer-BU

  • Wieder Bestnoten für BU-Tarife – sowohl für die selbständigen Lösungen als auch für die Zusatzversicherungen
  • Gothaer konnte sich bei BU-Solidität steigern

Köln, 9 Mai 2018– Die Gothaer hat für ihre Berufsunfähigkeitstarife im aktuellen Rating von Morgen & Morgen erneut die höchste Bewertung von fünf Sternen erhalten. Neben den Versicherungsbedingungen und den Antragsfragen wurde vor allem auch die Berufsunfähigkeits-Kompetenz des Unternehmens besonders positiv bewertet. In diesem Teilrating, in dem unter anderem die Erfahrung im Bereich Berufsunfähigkeit, die Bestandsgröße, die Antragsannahme bei Neukunden sowie die Professionalität im Leistungsfall bewertet werden, erhielt die Gothaer eine Top-Bewertung in allen Kriterien. Im Bereich der BU-Solidität konnte sich die Gothaer im aktuellen Rating um einen Stern verbessern.

Bewertet wurden in diesem Rating sowohl die selbständigen BU-Tarife des Unternehmens als auch die Zusatztarife zu den Altersvorsorgelösungen oder der Risikolebensversicherung. Alle Tarife wurden mit dem 5-Sterne-Rating ausgezeichnet.

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Gothaer bringt digitalen Schadentracker heraus

  • Bearbeitungsstand der Schadenabwicklung jederzeit und überall einsehbar
  • Regulierungsprozess wird deutlich beschleunigt
  • App von Gothaer Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Kunden entwickelt

Köln, 08. Mai 2018 – Die Gothaer bringt für ihre Kunden der Kraftfahrtsparte einen Schadentracker auf den Markt: eine App, mit der der Bearbeitungsstand einer Schadenabwicklung jederzeit transparent nachvollzogen werden kann. Ab heute ist die Anwendung im AppStore und Google Play Store für Kunden der Kraftfahrtsparte des Kölner Versicherers verfügbar.

Von Paketdiensten und Online-Lieferdiensten kennt man es schon lange: Man gibt eine Bestellung auf und kann fortan jederzeit sehen, wie der Bearbeitungsfortschritt ist und wann die Lieferung voraussichtlich zu Hause eintrifft. Die Gothaer bietet ihren Kunden jetzt einen ähnlichen Service an. Über den Gothaer Schadentracker kann nach einem Schaden am Auto der komplette Abwicklungsprozess bis zum Zahlungszeitpunkt begleitet werden. So haben die Kunden jederzeit Einblick in den Bearbeitungsstand ihres Schadenfalls. Über alle wichtigen Schritte wird der Kunde über Push-Nachrichten auf dem Smartphone informiert.

Die mobile Anwendung macht die Abwicklung eines Schadens komfortabler und beschleunigt den Regulierungsprozess. Kunden können Dokumente und Fotos schnell und unkompliziert an die Gothaer senden. Ein integrierter Foto-Assistent unterstützt den Kunden individuell dabei, die für seinen spezifischen Schadenfall notwendigen Fotos und Kostenvoranschläge schnell und unbürokratisch zu übermitteln. Auch Fotos, Kostenvoranschläge und Rechnungen, die direkt von der KFZ-Werkstatt bei der Gothaer eingehen, sind jederzeit in der App einsehbar.

Eine weitere Besonderheit der App: Mitarbeiter aus dem Schadenbereich der Gothaer haben die interaktive, moderne Anwendung in Zusammenarbeit mit einer Berliner Digitalagentur selbst entwickelt. In einer gemeinsamen Werkstatt trafen sich Gothaer Mitarbeiter und Teammitglieder in Start-up-Manier, um an der App zu arbeiten. „Dadurch haben wir quasi ein wenig Start-up-Mentalität in die Gothaer DNA übernommen und andererseits unser Kraftfahrt-Know-how eingebracht“, schwärmt Frank Buchholz, Geschäftsführer des Gothaer Schaden-Service-Centers (GSC) in Berlin von der Zusammenarbeit.

Entwickelt wurde die Anwendung mithilfe der Methode Customer Journey. Hier wurde gemeinsam mit Kunden erarbeitet, was sie sich im Schadenfall an digitalen Services von der Gothaer wünschen, aber auch was nicht gefordert ist. „Dabei hat sich herausgestellt, dass Kunden eine Schadenmeldung lieber persönlich am Telefon machen, im weiteren Abwicklungsprozess aber gern digital begleitet werden wollen. Deshalb haben wir keine App zur Schadenmeldung konzipiert, sondern bieten unseren Kunden weiter persönlichen Kontakt kombiniert mit einer transparenten, digitalen Lösung, die den Kunden über alle weiteren Schritte im Abwicklungsprozess auf dem Laufenden hält“, erklärt Buchholz. „Damit unterscheiden wir uns von den Schaden-Apps anderer Versicherer.“

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Bezahlbar im Alter: Gothaer Krankenversicherung bringt neuen Beitragsentlastungstarif zur PKV

Köln, 7. Mai 2018 – Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung bleiben auch im Alter bezahlbar. Das untermauert die Gothaer Krankenversicherung mit ihrem neuen Beitragsentlastungstarif MediSafe. Mit Abschluss eines MediSafe als Zusatz zu einem privaten Voll- oder Zusatzversicherungstarif (PKV) ist der Kunde auch im Alter in Sachen Beitrag auf der sicheren Seite ohne auf Leistungen seiner PKV verzichten zu müssen.

MediSafe bietet Versicherungsschutz in Form einer Geldleistung, die ab einem vereinbarten Zeitpunkt mit dem Beitrag zur PKV verrechnet wird. Bei Abschluss des MediSafe wird festgelegt, wie hoch der Betrag sein soll, um den der PKV-Beitrag entlastet wird. Diese Beitragsentlastung kann flexibel zwischen dem 60. und 72. Lebensjahr starten. Für viele Kunden ist eine solche Beitragsentlastung interessant: Mit Eintritt in die Rente kommt es zu spürbaren Einkommenseinbußen, zusätzlich entfällt bei Arbeitnehmern der Arbeitsgeberzuschuss zur Krankenversicherung.

MediSafe bietet dem Kunden eine hohe Flexibilität. Der Versicherungsnehmer kann den Beitragsentlastungszeitpunkt bis zum vollendeten 60. Lebensjahr vorziehen oder bis zum vollendeten 72. Lebensjahr aufschieben. Eine Verlegung des Entlastungszeitpunktes ist mehrfach möglich.

Eine Beitragsentlastung kann nur dann in Anspruch genommen werden, wenn Tarif MediSafe mindestens 36 Monate während der Vertragslaufzeit und vor Beginn der Entlastung ununterbrochen beitragspflichtig bestanden hat. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich. Die Beiträge zu MediSafe sind je nach zugrunde liegendem Krankenversicherungstarif bis zu 100 Prozent absetzbar. Bei Arbeitnehmern sind bis zu 50 Prozent Arbeitgeberzuschuss möglich, wenn dieser noch nicht ausgeschöpft ist.

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Gothaer Allgemeine stellt sich im Schadenbereich neu auf und gründet Akademie

  • Alle Schadenabteilungen und -funktionen werden gebündelt
  • In der Gothaer Allgemeine Akademie wird die fachliche Qualifizierung im Kompositbereich neu aufgestellt

Köln, 3. Mai 2018 – Die Gothaer Allgemeine AG stellt sich im Bereich Schaden neu auf: alle Schadenabteilungen und -funktionen werden bundesweit ab 1. August 2018 unter einer Leitung gebündelt. Die neue Funktion der Gesamtleitung der Gothaer Schadenorganisation übernimmt Frank Buchholz (51) als Chief Claims Officer. Er hat seit 2004 als Geschäftsführer die Gothaer Schaden Service-Center GmbH in Berlin geleitet.

Dr. Harald Neugebauer (57), bislang Leiter des Kompetenzcenters Schaden in Köln, wird zum 1. August 2018 die Leitung der in Gründung befindlichen Gothaer Allgemeine Akademie (GAA) übernehmen, in der künftig die fachliche Qualifizierung in der Kompositversicherung gebündelt und neu ausgerichtet werden soll.

"Mit dieser neuen Struktur können wir noch schneller und zielgerichteter auf die Herausforderungen des Marktes reagieren und schaffen im Bereich Schaden und in der Aus- und Weiterbildung die Grundlage für ein auf die digitale Zukunft ausgerichtetes Unternehmen", erläutert Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG. "Unser Ziel ist es, Prozesse konsequent aus der Kundenperspektive zu denken und neu zu entwickeln. Beim Schadenmanagement der Zukunft beschränken wir uns künftig nicht mehr allein auf finanzielle Leistungen, sondern werden unsere Kunden bei der Prävention und im Schadenfall umfassend begleiten und dafür ein Ökosystem aufbauen. Frank Buchholz bringt neben Schadenerfahrung viel Expertise im Bereich Zusammenführung unterschiedlicher Kulturen, Customer-Journey und digitale Transformation mit, um diesen Prozess voranzutreiben,", so Lohmann weiter.

Expertise sichern und ausbauen

Ein weiterer wichtiger Baustein bei der Neuausrichtung der Gothaer Allgemeine ist die Gründung der Gothaer Allgemeine Akademie (GAA), die noch unter dem Vorbehalt der Gremienbeteiligung steht. "Mit dem Aufbau der Akademie wollen wir die im Markt hoch anerkannte fachliche Expertise der Gothaer sichern und ausbauen und damit nachhaltige Impulse für die versicherungstechnische Exzellenz unserer Mitarbeiter setzen. Dies wird im Kampf um Talente ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein,“ ist sich Lohmann sicher. "Ich freue mich, dass Dr. Harald Neugebauer mit seinem herausragenden fachlichen Know-how und seiner exzellenten Vernetzung im Markt die Leitung der GAA übernehmen wird. Er hat unsere Schadenorganisation und das Schadenmanagement in den letzten Jahren entscheidend weiterentwickelt und dort eine enorme Kompetenz aufgebaut"

Langjährige Erfahrung im Kundenmanagement

Der Betriebswirt Buchholz blickt auf über 30 Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich zurück. Er begann seine Karriere 1986 im Bankenbereich. Bei der Berliner Sparkasse baute er unter anderem den Vertriebsweg Telefon auf und leitete die Abteilung Direkt Banking. 1999 übernahm er die Leitung des Konzern Call Center der Bankgesellschaft Berlin und führte die einzelnen Serviceeinheiten im Call- und Kreditkartengeschäft mit 240 Mitarbeitern zusammen. 2004 wechselte er als Geschäftsführer des Schaden Service-Center GmbH zur Gothaer und hat dort in den letzten 14 Jahren maßgebliche Neuerungen in den Bereichen Lean-Management, Customer Journey und digitale Neuerungen vorangetrieben.

Dr. Harald Neugebauer hat das Kompetenzcenter Schaden seit 2008 geleitet und war damit für das Schadenergebnis der Gothaer verantwortlich. Nach Ausbildung zum Versicherungskaufmann, Studium und Promotion kam er über verschiedene leitenden Funktionen bei anderen Versicherern 2008 zur Gothaer. Nebenher engagiert er sich in der Gremienarbeit und in der Versicherungsausbildung der DVA.

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Wohngebäudeversicherung: Warum Sie bei Umbauten immer auch an die Haus-Police denken sollten

KÖLN, den 19.4.2018. Im Frühjahr wird im eigenen Heim wieder gerne gewerkelt. Wenn durch Renovierungen oder Modernisierungen das Risiko steigt oder sich der Immobilien-Wert erhöht, sollte die Wohngebäudeversicherung informiert und je nach Art des Umbaus angepasst werden. Ansonsten könnte es im Schadensfall böse Überraschungen geben.

Eine Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden direkt an einem Gebäude auf, etwa als Folge von Brand, Sturm oder Rohrbruch. Werden größere Handwerksarbeiten durchgeführt, sollte der Kunde diese möglichen Folgen im Blick haben.

Gefahrerhöhung durch Bauarbeiten

Als Gefahrerhöhung werten die Gebäudeversicherer alles, was den Eintritt eines Versicherungsfalles wahrscheinlicher oder das Schadenpotenzial größer macht. Das kann schon während der Arbeiten sein, weil entzündliche Lacke in der Garage gelagert werden. Das kann dauerhaft sein, weil ein Kaminofen eingebaut wird. Eine Gefahrerhöhung muss der Versicherungskunde melden. Wer unsicher ist, ob eine Gefahrerhöhung vorliegt, sollte in den Antrag schauen. Wonach ausdrücklich gefragt wurde, ist als Risikomerkmal besonders wichtig. Wenn sich da etwas ändert, sollte unbedingt eine Meldung erfolgen, raten Gothaer-Experten.

Der Wohngebäudeversicherer kann wegen der Gefahrerhöhung den gesamten Vertrag kündigen, eine höhere Prämie fordern oder das erhöhte Risiko ausschließen. Dem Kunden wiederum steht dann unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht zu: bei einem Risikoausschluss immer, zudem bei einer Prämienerhöhung von mehr als 10 Prozent. Das wäre eine Gelegenheit, sich gleich mal nach einer neuen Wohngebäudeversicherung umzusehen, denn moderne Tarife bieten inzwischen Extras wie einen Schadenfreiheitsrabatt wie bei der Autoversicherung.

Eine Gefahrerhöhung zu verschweigen, ist keine Option: Im Schadensfall könnte der Versicherungsschutz ganz oder teilweise verweigert werden, sofern ein Zusammenhang zwischen höherer Gefahr und Schaden bestanden hat.

Unterversicherung durch Bauarbeiten

Wenn sich durch eine Baumaßnahme der Wert des Objektes erhöht hat, etwa wegen einer nachträglich eingebauten Fußbodenheizung, wegen eines Wintergartens oder einer Sauna, sollte der Versicherungsvertrag angepasst werden. Denn sonst droht im Schadensfall eine Unterversicherung, so Gothaer-Experten. Nur ein Teil des Schadens wird dann ersetzt.

Unterversicherung bedeutet: Der Wert des Hauses ist größer als die Versicherungssumme. Brennt zum Beispiel ein mit 200.000 Euro versichertes Haus ab, so gibt es im Schadensfall maximal diesen Betrag, auch wenn das Haus 300.000 Euro wert war. Sogar bei einem Schaden von nur 50.000 Euro würde der Hausbesitzer eine schmerzliche Einbuße erleiden. Waren nur zwei Drittel des Hauswertes versichert, werden auch nur zwei Drittel des Schadens bezahlt, statt 50.000 also nur 33.333 Euro.

Zwar haben die meisten Kunden eine „gleitende Neuwertversicherung“ vereinbart. Die Versicherungssumme erhöht sich dabei automatisch parallel zu einem Preisindex. Damit ist aber nur gewährleistet, dass das Objekt im bisherigen Zustand richtig versichert ist. Eine Werterhöhung wird davon nicht erfasst.

Größere Umbauvorhaben im Haus sollten Versicherungskunden daher schriftlich bei der Versicherung ankündigen und den Eingang des Schreibens bestätigen lassen. Der Versicherer verschickt dann in der Regel Berechnungsbögen für die Werterhöhung oder lässt einen Mitarbeiter vor Ort kommen. Zugleich lässt sich damit der Meldepflicht für Gefahrerhöhungen nachkommen.

Sicherheitsvorschriften beachten

Außerdem zu beachten: In den überwiegend einheitlich formulierten Bedingungen von Wohngebäudeversicherungen findet sich meist unter dem Punkt "Sicherheitsvorschriften" eine Klausel, wonach der Versicherungsnehmer alle gesetzlichen, behördlichen oder vereinbarten Sicherheitsvorschriften zu beachten hat. Das kann zu einem Versicherungsloch führen, wenn z.B. ein Kaminofen eingebaut wurde, die Abnahme durch den Schornsteinfeger aber noch fehlte. Bei einem Feuer könnte der Versicherer die Leistung zumindest teilweise verweigern, weil gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen wurde.

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Gothaer unterstützt selbständigen Außendienst mit einer modernen, interaktiven BeratungsApp

Köln, 17. April 2018 – Die Gothaer stellt für ihren selbständigen Außendienst eine moderne BeratungsApp zur Verfügung. Auf diese Weise eröffnet sie den Vertriebsmitarbeitern vielfältige neue Möglichkeiten für eine interaktive Beratung auf Augenhöhe mit ihren Kunden. Gleichzeitig unterstützt der Kölner Versicherer mit der Bereitstellung einer Hybrid-App die Gerätevielfalt der Vertriebsmitarbeiter und ermöglicht so einer Großzahl potenzieller Nutzer die App auf ihrem Gerät einzusetzen.

„Mit dem Launch unserer BeratungsApp begegnen wir dem veränderten Kundenverhalten im digitalen Zeitalter direkt an der Schnittstelle zu Vertrieb und Kunde“, betont Thomas Berg, Leiter Vertriebsmanagement bei der Gothaer. „Vertriebsmitarbeiter können mit Unterstützung der BeratungsApp ihre Kunden jetzt viel stärker in die Beratung einbinden, gemeinsam mit ihnen interagieren und ihren Kunden ein digitales Beratungserlebnis bieten. Damit punkten sie vor allem auch bei den jüngeren Zielgruppen.“

Der Launch der App für die Windows-Plattform ist für Ende Mai 2018 geplant. Er soll erfolgen, nachdem die Gothaer ihrem Exklusiv-Vertrieb die Möglichkeit bietet, sukzessive auf sogenannte „Convertibles“ – Laptop-Computer, die sich mechanisch in ein Tablet verwandeln lassen – umzusteigen. Nach diesem Rollout wird die Gothaer BeratungsApp perspektivisch 1.600 potenziellen Nutzern zur Verfügung stehen. Der Roll-out der Hybrid-App für die iOS-Plattform erfolgte bereits Ende Januar 2018.

Mit der Realisierung der App hat die Gothaer die compeople AG beauftragt. Der IT-Dienstleister ist Experte für mobile Vertriebslösungen für die Finanz- und Versicherungsbranche. Für die Gothaer hat die compeople AG eine vielfach erprobte Standard-Beratungs-App mit einem hohen Reifegrad zur Verfügung gestellt und entsprechend der spezifischen Anforderungen des Exklusivvertriebs der Gothaer weiterentwickelt. Auf dem Kongress „Insurance goes mobile“ wird die App am Freitag (20. April) im Rahmen eines Vortrags erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt: https://www.versicherungsforen.net/portal/de/veranstaltungen_2/konferenzen_und_messekongresse/insurance_goes_mobile/standardseite_104.xhtml

Die Gothaer BeratungsApp zeichnet sich durch eine umfangreiche Funktionalität und eine hohe Benutzungsfreundlichkeit aus. Sie deckt alle Gothaer-Vorsorgefelder – von der Gesundheit und Vorsorge über die Sicherheit bis zum Vermögen – ab. Darüber hinaus bietet die Beratungs-App eine übersichtliche Struktur, eine ansprechende grafische Gestaltung und als Besonderheit eine Zeichen- und Highlight-Funktion. Mit dieser kann der Vertriebsmitarbeiter an jeder Stelle des Beratungsprozesses eine Notiz anlegen.

Für den Kunden ermöglicht die App mit ihren zahlreichen interaktiven Anwendungen vor allem einen einfachen Einstieg in komplexe Themen. So können beispielsweise interaktiv verschiedene Vorsorge- und Absicherungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung seiner individuellen Situation, Wünsche und Ziele durchgespielt werden. Dies erzeugt eine neue Form von Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Kunden und weckt sein Interesse am nächsten Schritt, einer umfassenderen Beratung im Rahmen der Gothaer Konzeptberatung.

Perspektivisch ist auch eine technische Anbindung an das CRM-System angedacht. Damit realisiert die Gothaer konsequent die entscheidenden Schritte für eine vernetzte Kommunikation aller Kundenkontaktpunkte.

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Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Smart Home: Gothaer startet Kooperation mit Grohe

  • Gothaer baut Smart Home-Angebot auf Prävention von Leitungswasserschäden aus
  • Kooperation mit deutschem Traditionsunternehmen Grohe
  • Gothaer Kunden profitieren von besonderem Angebot für das Grohe Wassersicherheitssystem

Köln, 16. April 2018 – Die Gothaer baut ihr Smart-Home-Angebot systematisch aus: Mit Grohe, dem weltweit führenden Hersteller von Sanitärarmaturen, hat der Kölner Versicherer das nächste renommierte deutsche Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen.

Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenfällen im Haushalt. Bundesweit entsteht laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Durchschnitt alle 30 Sekunden ein Leck in einer Wasserleitung. Etwa 1,1 Millionen Schäden entstehen Versicherungsnehmern so Jahr für Jahr. Damit es erst gar nicht zu einem Leitungswasserschaden kommt, bietet die Gothaer ihren Kunden ein exklusives Angebot für die beiden Produkte „Grohe Sense“ und „Grohe Sense Guard“. „Wir freuen uns, dass wir mit Grohe ein weiteres namhaftes, deutsches Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen haben. Grohe steht für Verlässlichkeit, einen hohen Qualitätsstandard und gleichzeitig tolles Design“, sagt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine.

„Jeder installiert einen Feuermelder, aber vor einem Wasserrohrbruch schützt sich aktuell kaum jemand. Ich freue mich, dass wir mit Gothaer einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam zeigen können, dass es hierfür eine Lösung gibt“, sagt Michael Rauterkus, CEO von GROHE.

Im Notfall Warnmeldung auf das Smartphone

Der Wassersensor Grohe Sense funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder: Bei Kontakt des Sensorunterteils mit Wasser schlägt die Technologie Alarm und schickt automatisch eine Warnmeldung auf das Smartphone. Damit bekommen die Nutzer im Schadenfall rechtzeitig eine Information und können größere Schäden verhindern. Der Sensor misst aber auch Raumtemperatur sowie Luftfeuchtigkeit und kann so beispielsweise Hinweise auf Schimmel geben. Der Grohe Sense Guard wiederum ist ein intelligentes System zur Wassersteuerung, das sogar Mikrorisse in beschädigten Leitungen erkennt und im Notfall die Wasserzufuhr automatisch stoppt. Auch der reguläre Wasserverbrauch sowie der Wasserdruck lassen sich mit dem System kontrollieren.

Grohe ist der nächste renommierte Smart Home-Partner der Gothaer

Die Zusammenarbeit mit Grohe zur Leitungswasserschaden-Prävention ist der nächste Schritt für die Gothaer im attraktiven Smart Home-Markt: Schon seit Herbst des vergangenen Jahres gibt es eine Kooperation mit dem Sicherheitstechnik-Anbieter ABUS in Sachen smarter Einbruchschutz. „Wir wollen nicht nur für unsere Kunden da sein, wenn ihnen ein Schaden entstanden ist, sondern auch, quasi als digitaler Alltagshelfer, dabei unterstützen, dass erst gar kein Schaden entsteht“, sagt Lohmann.

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Gothaer vergibt Kreativetat an Berger Baader Hermes

Köln, 11. April 2018 – Die Gothaer Versicherung in Köln hat ihren Gesamtetat für die strategische Markenberatung und Markenkommunikation neu vergeben: Gewinner des mehrstufigen Pitches ist Berger Baader Hermes (BBH) aus München.

Im Herbst des letzten Jahres hatte die Gothaer den Agenturmarkt sondiert und mit Francis Drake, einer Beratung für Agenturauswahl, den Pitch gestartet.

Der Agenturvertrag der Gothaer mit dem neuen Etathalter läuft ab April. BBH war projektbezogen bereits im Jahr 2017 für die Gothaer tätig und hat mit der Image-Aktion „Kraft der Gemeinschaft“ im Herbst begonnen, das Thema Gemeinschaft für die Gothaer zu besetzen und erste Schritte hin zur neuen Markenpositionierung zu machen.

„Das von BBH entwickelte integrierte Kreativkonzept hat die Probanden in der Marktforschung überzeugt und auch intern begeistert. Wir sind uns sicher, dass wir mit dem neuen Markenauftritt einen modernen und zielgruppengerechten Look entwickelt haben und so die Kommunikation für die Marke Gothaer zukunftsgerecht gestalten werden“, erklärt Marketingleiter Dr. Gunnar Görtz.

Der neue Markenauftritt der Gothaer startet mit einer integrierten Kampagne, die im TV sowie in zahlreichen Online und Social Media-Aktivitäten zu sehen sein wird.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
Florentin Bub

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer kooperiert mit mySugr – neuer digitaler Service für Diabetiker

Köln, 10. April 2018 – Ab sofort stehen den Kunden der Gothaer Krankenversicherung die Angebote von mySugr zur Verfügung. Das Unternehmen bietet den Nutzern per App oder Desktop-Browser ein umfangreiches Diabetes-Management, dessen Kosten die Gothaer Krankenversicherung tarifgemäß erstattet.

Als Diabetiker muss man seinen Körper sehr genau beobachten. Mit dem Angebot von mySugr wird das deutlich erleichtert. So kann man seine Blutzuckerwerte per Bluetooth kontrollieren und an eine App senden, man bekommt Teststreifen in unbegrenzter Menge direkt nach Hause geschickt und kann auf die Ratschläge des mySugr-Coaches auf dem Smartphone zurückgreifen. In der mySugr-App wird zur Kontrolle ein digitales Tagebuch mit Insulinrechner zur Verfügung gestellt. Die Leistungen von mySugr finden Gothaer Kunden im Internet auf der Seite von mySugr .

Mit der Kooperation baut die Gothaer Krankenversicherung ihr digitales Zusatzangebot weiter aus. So arbeitet der Kölner Versicherer schon erfolgreich mit Novego in Sachen psychische Probleme sowie Tinnitracks zur Behandlung von Tinnitus zusammen.

“Wir wollen Diabetikern weltweit einen umfangreichen und intelligenten Service für ihr alltägliches Therapiemanagement bieten. Das mySugr Paket ist eine Rundumversorgung, die es so noch nicht gab,” erklärt Anton Kittelberger, COO bei mySugr.

“Die Zusammenarbeit mit mySugr bietet uns neue Tools im Bereich Gesundheits- und Versorgungsmanagement und gewährleistet eine optimale patientenorientierte Versorgung unserer Versicherten. Smarte Lösungen wie mySugr tragen maßgeblich dazu bei, die Lebensumstände unserer Kunden mit Diabetes deutlich zu verbessern”, so Manuel Mandler, Hauptabteilungsleiter Gesundheit Service Leistung der Gothaer Krankenversicherung AG.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Über mySugr

Das Mobile Health Unternehmen mySugr wurde 2012 in Wien gegründet, um Diabetikern das Leben mit ihrer Therapie zu erleichtern. Das Angebot umfasst die umfangreiche mySugr App (inkl. Diabetes-Tagebuch, Insulinrechner, Diabetes-Coach und Reports), die nahtlose Integration führender Blutzuckermessgeräte verschiedener Hersteller und automatisch gelieferte, unlimitierte Teststreifen. Die mySugr App wird von mehr als 1,2 Million Diabetikern genutzt und ist in der EU und in den USA als Medizinprodukt der Risikoklasse 1 zugelassen; der mySugr Bolusrechner als Modul Klasse 2B. mySugr ist seit 2017 Teil von Roche. Das Unternehmen mit Sitz in Wien und San Diego beschäftigt rund 70 Mitarbeiter. Die App ist in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich.

Die Gothaer im Internet

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Ansprechpartner mySugr:

Johanna Kober

Tel: +43 650 620 44 48

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Bild: Klemens Surmann
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Gothaer beruft Christian Kussmann zum Leiter Komposit Vertriebsunterstützung

Köln, 3. April 2018 – Die Gothaer Allgemeine AG verstärkt ihr Führungsteam weiter: Christian Kussmann (37) soll zum 1. Oktober 2018 zum Leiter Komposit Vertriebsunterstützung berufen werden.

"Christian Kussmann ist ausgewiesener Experte aus dem Schadenversicherungsbereich und bringt viel vertriebliches Know-how mit. Damit ergänzt er unser Führungsteam perfekt“, freut sich Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG.

Kussmann stieg nach Abschluss seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften 2007 als Assistent des Vorstandsvorsitzenden bei der Ergo ein. 2010 wurde er dort Underwriter Haftpflicht Industrie und übernahm 2012 die Leitung der Abteilung Haft-pflicht Industrie. 2015 wechselte er in den Maklervertrieb der Ergo, wo er zunächst als Projektleiter die Neuausrichtung dieses Vertriebsweges vorantrieb. Seit 2017 leitet er diesen Bereich. Bei der Gothaer übernimmt er im Laufe des Jahres die Leitung des neugeschaffenen Bereichs Komposit Vertriebsunterstützung, in dieser Funktion wird er auch die technischen Makler betreuen.

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Auto- und Motorradtipps für den Frühling: Sicherheit fährt vor

  • Vor der ersten Spritztour Sicherheitscheck durchführen
  • Nach der Winterpause Kfz-Police überprüfen

Köln, 28. März 2018 – "Von O bis O" – jeder Autofahrer kennt diese Faustregel zum Reifenwechsel. Nach der Winterpause sollte man es jedoch nicht beim Wechsel der Reifen belassen, sondern das Auto oder Zweirad auch auf Verkehrssicherheit und den passenden Versicherungsschutz prüfen..

Fahrzeuge, die im Winter in der Garage standen, sollten vor der ersten Spritztour einen gründlichen Sicherheitscheck durchlaufen. Dabei müssen vor allem Beleuchtung, Batterie, Bremsen, Bremsflüssigkeit, Öl, Filter sowie Reifenprofil und -druck überprüft werden. Aber auch „aktive“ Fahrzeuge sollten regelmäßig überprüft werden, denn Kälte und Frost hinterlassen Spuren. Nach der Streusalz-Zeit beugt eine Unterbodenwäsche möglichem Rost vor. Durch Frost können auch die Scheibenwischer Schaden genommen haben und beim Wischen Schlieren verursachen, die die Sicht behindern. Die Scheibenwischblätter sind meist schnell und günstig ausgetauscht.

Wer die Wintermonate genutzt hat und Auto oder Motorrad umgebaut oder Zubehör angebracht hat, muss zusätzlich prüfen, ob die Zulassung für das Fahrzeug nach den Veränderungen noch gilt. Denn sonst kann auch der Versicherungsschutz in Frage stehen. „Auch wenn das Werkeln am eigenen Auto Spaß macht: Reparaturen und Umbauten sollten immer von einer Fachwerkstatt ausgeführt werden“, rät Armin Eckert, Kfz-Versicherungs-Experte der Gothaer.

Woher kommt die Sommerzeit?

Die Zeitumstellung ist in Deutschland durchaus umstritten: Ursprünglich als Maßnahme zum Energiesparen eingeführt, zeigen Statistiken wie die des Bundesumweltamtes, dass zwar abends durch die verlängerte Helligkeit Strom gespart wird, allerdings steigt in den Monaten März, April und Oktober der Energieverbrauch durch ein verstärktes Heizen in den Morgenstunden.

Nach dem Winter passend versichert?

"Der Halter sollte außerdem prüfen, ob die Kfz-Police angepasst werden muss", so Eckert. Die klassischen Fragen: Wird das Fahrzeug inzwischen auch von anderen Fahrern genutzt? Entspricht der Leistungsumfang des Vertrags noch den Bedürfnissen? Oder im Falle von alten Liebhaberstücken: Ist der Oldtimer noch zum richtigen Marktwert versichert? Im besten Fall kann der Halter mit einem neuen Tarif seines Versicherers sogar Geld sparen, denn Vertragsänderungen sind in aller Regel auch während des Jahres problemlos möglich.

Motorrad: Sicherheit steckt im Detail

Beim Motorrad können schon Kleinigkeiten gravierende Folgen haben. Die Fahrer sollten deshalb bei einem Sicherheitscheck auch Kette, Schrauben und Beleuchtung prüfen. Die Profiltiefe der Reifen muss mindestens 1,6 Millimeter betragen und die Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Auch der Helm sollte in Ordnung sein: So kann ein verkratztes Visier die Sicht behindern. Handschuhe und Kombi sollten außerdem auch bei wärmeren Temperaturen Pflicht sein, da sie das Verletzungsrisiko bei Stürzen deutlich verringern. Ist das Zweirad startklar, kann eine kurze Eingewöhnungsphase, besser noch ein Fahrsicherheitstraining, die Fahrer nach der langen Winterpause vor Unfällen schützen.

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Fitch Ratings bestätigt Rating-Ergebnisse der Gothaer

Köln, 27. März 2018 - Die internationale Ratingagentur Fitch Ratings hat die Rating-Ergebnisse der Gothaer Allgemeine Versicherung AG und der Gothaer Lebensversicherung AG erneut bestätigt. Die Unternehmen werden weiterhin mit 'A' bewertet und der Ausblick der Ratings ist "stabil".

Die Bestätigung der Ergebnisse basiert laut der Rating-Agentur auf der weiterhin starken und widerstandsfähigen Kapitalausstattung sowie der stabilen Marktposition des Gothaer Konzerns. Fitch beurteilt die Kapitalanlagestruktur der Gothaer als sicherheitsorientiert und gut diversifiziert. Positiv wirkt sich auf die gute und konstante Ratingbeurteilung neben der breiten Aufstellung des Konzerns auch die gute Profitabilität aus. Ebenso hat das Ende 2016 als "stark" bewertete "Fitch Prism Factor-Based Model" für die Gruppe einen positiven Einfluss auf die Ratingnote.

"Die erneute Bestätigung unseres Ratings zeigt, dass wir bei der strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells auf dem richtigen Weg sind. Fitch Ratings würdigt damit unsere weiterhin stabile Marktposition in einem herausfordernden Marktumfeld und bestätigt uns, dass uns die wertorientierte und nachhaltige Führung des Gothaer Konzerns sehr gut gelingt", freut sich der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann.

Hier die aktuellen Ergebnisse des Finanzstärkeratings in der Übersicht:

  S&P Global Ratings Fitch Ratings
Gothaer Allgemeine Versicherung AG A- A
Gothaer Lebensversicherung AG A- A
Gothaer Krankenversicherung AG A-  

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Lebensversicherung: Bei knapper Kasse hilft nur die Kündigung?

KÖLN. Den 6. März 2018. Dass man knapp bei Kasse ist und dringend die regelmäßigen Ausgaben reduzieren muss, kann jedem passieren. Kunden von Lebens- oder Rentenversicherungen denken dann oft, bei der Police bliebe nur die Kündigung. Es gibt jedoch Alternativen, die viel sinnvoller sein können.

Über 90 Millionen Lebens- und Rentenversicherungen haben die Bundesbürger abgeschlossen. Statistisch hat also jeder mindestens eine Police. Da ist es nahe liegend, dass die Ausgaben für Lebens- und Rentenversicherungen auf den Prüfstand kommen, wenn Geld eingespart werden muss. "Es bleibt doch nur die Kündigung", heißt es oft. Doch gerade wenn die persönliche Finanzkrise nur vorübergehend ist, die Police also möglicherweise bald wie bisher fortgeführt werden könnte, sind die Nachteile bei einer Kündigung erheblich.

Wer zum Beispiel vor 2005 den Vertrag abgeschlossen und unverändert fortgeführt hat, genießt noch die volle Steuerfreiheit der Kapitalerträge bei Ablauf der Renten – oder Kapitallebensversicherung. Dieser Vorteil ginge bei einer Kündigung unwiederbringlich verloren. Ältere Verträge haben zudem noch einen so genannten "Rechnungszins" von bis zu vier Prozent. Wird ein Vertrag neu abgeschlossen, sind es nur noch 0,9 Prozent.

Wenn der reguläre Ablauf in wenigen Jahren bevorsteht, sollte die Kündigung ebenfalls möglichst vermieden werden: Mit regulärem Ablauf erhalten die Kunden den so genannten "Schlussanteil", der die Auszahlung wesentlich erhöht. Bei einer Kündigung kurz vor Vertragsablauf entfällt der Anspruch darauf.

Was sind also die Alternativen zur Kündigung?

Die Beitragsfreistellung: Der Kunde muss keine Prämien mehr zahlen, behält aber seinen Versicherungsschutz in reduziertem Umfang. Dafür wird der bei einer Kündigung auszuzahlende Betrag in eine neue, beitragsfreie Versicherung mit gleicher Restlaufzeit umgewandelt. Voraussetzung ist, dass bestimmte Mindestversicherungssummen erreicht werden, die von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden sind. Der bisherige Rechnungszins sowie eine eventuelle Steuerfreiheit bleiben erhalten. Innerhalb von zumeist zwei Jahren (Unterschiede zwischen den Gesellschaften möglich) kann eine beitragsfreie Police in den früheren Stand zurückversetzt werden.

Das Policendarlehen: Es ist eine gute Alternative zur Kündigung, wenn der Kunde zwar die laufenden Prämien zahlen kann, aber einmalig einen größeren Geldbetrag benötigt. Maximaler Darlehensbetrag sind in der Regel 90 Prozent des Rückkaufswertes ohne Überschussbeteiligung. Der Vertrag läuft ansonsten wie bisher weiter - und der Kunde behält den vollen Versicherungsschutz. Der Zins ist in der Regel deutlich geringer als bei einem Dispokredit. Tilgen kann der Kunde grundsätzlich jederzeit. Wird nichts zurückgezahlt, verrechnet der Lebensversicherer den Darlehensbetrag bei Ablauf der Police mit der fälligen Auszahlung.

Die Prämienstundung: Für sechs bis zwölf Monate sind Lebensversicherer zumeist bereit, die Prämien zu stunden. In dieser Zeit zahlt der Kunde bei einer Kapital-Lebensversicherung nur den geringen Risikoanteil der Prämie, damit der Versicherungsschutz bestehen bleibt. Nach Ablauf des Stundungszeitraums sind die ausstehenden Prämien nachzuzahlen. Kann der Kunde das nicht, wird die Versicherungssumme reduziert oder die weiteren Prämien werden erhöht.

Die Prämienreduzierung: Renten- oder Einmalzahlungen können reduziert werden, wodurch sich entsprechend die Prämie verringert. Das lässt sich wie eine Teil-Kündigung sehen, wobei aber je nach Vereinbarung später der alte Vertrag wieder aufleben kann (möglicherweise wird eine neue Gesundheitsprüfung gefordert).

Weitere "Entlastungsmöglichkeiten": Werden Zusatzleistungen gekündigt, etwa eine Unfalltod-Zusatzversicherung, sinkt die Prämie ebenfalls. Allerdings ist dieser Versicherungsschutz davon verloren. Bei einigen Policen kann der Todesfallschutz reduziert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Steuerfreiheit älterer Verträge nicht gefährdet wird. Darüber hinaus kann man eine "Dynamik" aussetzen, mit er sich Prämien regelmäßig z.B. um 5 Prozent erhöhen, um Leistungen dem in der Regel wachsenden Lebensstandard anzupassen. Wer eine solche "Dynamik" vereinbart hat, kann sie in einem Jahr bei knapper Kasse aussetzen, im nächsten Jahr dann wieder mitnehmen.

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Pannenhilfe fürs E-Bike – Gothaer kooperiert mit MySchleppApp

Köln, 28. Februar 2018 - Wer mit seinem E-Bike liegen bleibt und bei der Gothaer eine Hausratversicherung mit E-Bike Schutz hat, kann jetzt per Smartphone auf die Hilfe der MySchleppApp zählen. Mit wenigen Klicks kann ein Pannendienst einberufen werden, der alles weitere regelt.

Die Gothaer bietet dazu ab sofort eine erweiterte Hausratversicherung mit einer Kaskoversicherung für E-Bikes an. Diese kommt für Unfall-und Sturzschäden, Vandalismus, Elektronik- und Feuchtigkeitsschäden sowie Akkuverschleiß von nicht versicherungspflichtigen Pedelecs auf. Sie stellt damit eine sinnvolle Ergänzung zur Fahrraddiebstahl-Klausel dar.

Wer diesen E-Bike Baustein abgeschlossen hat, kann die MySchleppApp als kostenlose Zusatzleistung nutzen. MySchleppApp ist eine Onlineplattform für die Vermittlung von Abschleppdiensten, die keine Clubmitgliedschaft erfordert. Per Smartphone kann ganz einfach der Pannenfall gemeldet werden und MySchleppApp schickt den nächst gelegenen Abschlepp- bzw. Pannendienst schnellstmöglich zum Abschlepport. So wird dem Radfahrer unverzüglich und unkompliziert geholfen. Die Zahlung wird erst nach erfolgreichem Abschleppen fällig. "Die Gothaer erstattet im Rahmen der Hausratversicherung die Kosten bis maximal 300 Euro für bis zu zweimal Abschleppen im ersten Versicherungsjahr", erklärt Steffen Bolzmann, Leiter Produktmanagement Sach bei der Gothaer.

Die Kunden können die MySchleppApp für iOS im App-Store, für Android im PlayStore oder per QR-Code von der Website https://www.myschleppapp.de herunterladen. Der Pannendienst kann per App, aber auch über die Website https://www.myschleppapp.de/panne-melden/ gerufen werden. "Wir freuen uns über die Kooperation mit der Gothaer und sehen darin eine sinnvolle Erweiterung unseres Angebots. E-Bikes sind sehr schwer und daher im Pannenfall nicht leicht zu transportieren. Dazu kommt, dass sie häufig in ländlichen Gebieten, zum Beispiel auf Fahrradtouren genutzt werden, wo die Radfahrer mit Pannen kaum Chancen haben, alleine wegzukommen", kommentiert Santosh Satschdeva, Geschäftsführer von MySchleppApp. "Wir möchten, dass Sie - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht auf der Strecke bleiben!"

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Über MySchleppApp

MySchleppApp wurde Anfang 2016 von Santosh Satschdeva und Frank Heck

gegründet und ist ein digitaler Vermittlungsdienst für Abschlepp- und Pannendienste. Nach einer Entwicklungszeit von 6 Monaten launchte die App und dazugehörige Onlineplattform im Juli 2017. Im Pannenfall kann der Auto- oder Radfahrer entweder in der App oder über den Webbrowser seinen Standort eingeben und wird an das nächste Abschleppunternehmen im Umkreis vermittelt. Es gibt keine Mitgliedsgebühr. Die Bezahlung erfolgt vor Ort nach erfolgten Abschleppen.

MySchleppApp arbeitet mit über 800 Partnerunternehmen, aus der ganzen Bundesrepublik zusammen und konnte in mehr als 7000 Pannenfällen helfen. Das Start-up mit Sitz in Köln ist Gewinner des Rheinland Pitches 2017 und wurde im Herbst 2017 durch seine Teilnahme in der VOX-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ deutschlandweit bekannt.

Ansprechpartner MySchleppApp:

Meike Neitz

Die Zukunftsmanufaktur

Tel. 017680028227

Mail: m.neitz@diezukunftsmanufakturde

MySchleppApp im Internet:

http://www.myschleppapp.de

https://www.facebook.com/myschleppapp/

https://twitter.com/myschleppapp?lang=en

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Gothaer mit neuer Produktwelt für Privatkunden

  • Erster Anbieter mit Schadenfreiheitsrabatt in der Wohngebäudeversicherung
  • Ganz neu im Angebot: Tierkrankenversicherung für Hunde
  • Komplett überarbeitete Bedingungswerke bieten Transparenz

Köln, 26. Februar 2018 – Die Gothaer bringt eine neue Produktwelt für Privatkunden auf den Markt. In allen Sach-, Haftpflicht- und Unfallsparten gibt es innovative Neuerungen und Zusatzbausteine, die flexiblen und individuell auf den Kunden zugeschnittenen Schutz bieten.

Auf den ersten Blick sichtbar ist die Vereinheitlichung des Marktauftritts. Sämtliche Produktlinien sind in Basis, Plus und Premium umbenannt worden. Zudem hat der Kölner Versicherer im Rahmen einer Verständlichkeits- und Transparenzoffensive seine Bedingungswerke umfassend überarbeitet. Eingängigere Formulierungen und Übersichtsseiten, die dem Kunden auf einen Blick eine Übersicht über alle Leistungen und Deckungsumfänge geben, sorgen für eine einfache und faire Kundeninformation. Aber natürlich sind nicht nur Produktnamen und Bedingungswerke neu: In allen Sparten bieten spezifische Bausteine und Klauseln mehr Individualität und Flexibilität.

Marktneuheit: Schadenfreiheitsrabatt in der Wohngebäudeversicherung

In der Wohngebäudeversicherung bietet die Gothaer ihren Kunden als erster Anbieter im Markt einen Schadenfreiheitsrabatt-Tarif mit sinkenden Beitragssätzen bei Schadenfreiheit, aber auch Rückstufung im Schadensfall. Gibt es keinen Vorschaden am Gebäude, ist sofort ein Einstieg in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse möglich - ähnlich wie bei der KFZ-Versicherung. Hauseigentümer können so bis zu 20 Prozent sparen. Darüber hinaus führt die Gothaer eine neue, lineare Gebäudealtersstaffel ein, durch die Prämien bis zu einem Gebäudealter von 32 Jahren im Vergleich zum vorherigen System deutlich sinken.

Unfallversicherung: vier Untergruppen für handwerkliche Berufe

"Highlight in der Unfallversicherung ist die Untergliederung der handwerklichen Berufe in vier Untergruppen", sagt Jörg Kranz, Leiter des Produktmanagements für Privatkunden bei der Gothaer. Bislang gab es - egal ob Dachdecker oder Pförtner - nur eine Gefahrengruppe. Durch die feinere Unterteilung können sich nun beispielsweise Pförtner oder Bäcker, die in der neuen Gefahrengruppe 1 eingestuft sind, bis zu 30 Prozent günstiger absichern.

Zudem sind in der Unfallversicherung künftig die Bausteine "Invalidität Zusatzschutz" und "Kinder Zusatzschutz" wählbar. Beim Invalidität Zusatzschutz verzichtet die Gothaer auf die Anrechnung der Mitwirkung von Krankheiten bei der Unfallinvalidität. Das heißt: keine Leistungsminderung im Schadensfall. Im Baustein Kinder Zusatzschutz sind spezielle Leistungen für Kinder wie eine Betreuungsrente enthalten.

PHV: Solider Grundschutz in der Sparoption oder Bestleistungsgarantie

"In der Privathaftpflichtversicherung gehen wir auf die zum Teil sehr unterschiedlichen Preisvorstellungen und Ansprüche der Verbraucher ein", so Kranz. "Kunden haben künftig die Möglichkeit, aus einer großen Bandbreite von der budgetfreundlichen Sparoption bis zur Bestleistungs-Garantie in der Produktlinie Premium zu wählen." Das Versprechen: Sollte ein Mitbewerber im Rahmen der gesetzlichen Haftpflicht für Privatpersonen eine Leistung anbieten, die nicht in der Gothaer Privathaftpflicht Premium enthalten ist, übernimmt die Gothaer die Schadenregulierung. Die Sparoption im Basistarif ist wiederum ein Angebot für Kunden, die eine besonders budgetfreundliche Absicherung mit solidem Grundschutz suchen und bereit sind, kleinere Schäden selbst zu zahlen.

Hausratversicherung mit E-Bike-Kasko

In der Hausratversicherung trägt die Gothaer der zunehmenden Beliebtheit motorisierter Fahrräder Rechnung und bietet mit dem "E-Bike Schutz" eine Kaskoversicherung für nicht versicherungspflichtige Pedelecs an, die für Unfall- und Sturzschäden, Vandalismus, Elektronik- und Feuchtigkeitsschäden sowie Akkuverschleiß aufkommt - eine sinnvolle Ergänzung zur Fahrraddiebstahl-Versicherung.

Ganz neu im Angebot: Tierkrankenversicherung für Hunde

Darüber hinaus bietet die Gothaer erstmals eine Tierkrankenversicherung für Hunde an. "In diesem Markt mit relativ geringer Versicherungsdichte sehen wir großes Wachstumspotenzial", gibt Kranz Einblicke in die Produkt-Strategie. Bei der Gothaer können Hunde im Alter zwischen der neunten Lebenswoche bis zum siebten Lebensjahr versichert werden. Das Angebot umfasst alles - vom einfachen OP-Schutz bis zur Komplett-Absicherung durch Einschluss des Bausteins "Heilbehandlungen". Zudem ist eine telefonische Rechtsberatung bei allen Produktlinien inklusive und hilft beispielsweise bei Streitigkeiten mit dem Nachbarn wegen des Hundes.

Über die Gothaer

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer KMU Studie 2018: Angst vor Cyber-Angriffen wächst

  • 40 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen fürchten Cyber-Angriffe
  • Jedes fünfte Unternehmen wurde bereits Opfer eines Hackerangriffs, Trojaners oder Datendiebstahls
  • Sicherheitsvorkehrungen weiterhin nicht ausreichend
  • Jeder zweite Entscheider wünscht sich beim Abschluss einer Cyber-Versicherung Assistance-Leistungen im Schadenfall

Köln, 26. Februar 2018 – Die deutsche Wirtschaft boomt. Aber mit der wachsenden Zahl an Aufträgen und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Gefahr für die Unternehmen, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden. So sehen 40 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datenklau als eine der bedrohlichsten Gefahren für ihren Betrieb an, im Vorjahr waren es mit 32 Prozent noch deutlich weniger. 37 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte (2017: 34 Prozent, 2015 30 Prozent). Bereits jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) war bereits Opfer eines Hackerangriffs, Trojaners oder Datendiebstahls. Dennoch gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen weiterhin eklatante Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet noch immer auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar fast ein Drittel führt keine regelmäßigen Backups durch. Das zeigt die KMU Studie 2018 der Gothaer Versicherung, im Rahmen derer im Januar 2018 1.004 Betriebe befragt wurden. Bereits zum fünften Mal hat die Gothaer die Risiken und den Versicherungsschutz von KMU detailliert untersucht.

Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben aktuell aber nur 13 Prozent (2017: 9 Prozent) der Unternehmen, 2015 waren es mit sieben Prozent noch weniger. „Damit zeigt sich ein Trend zum Abschluss einer Cyber-Police – auch wenn noch auf zu niedrigem Niveau. Unsere Studien zeigen, dass das Risikobewusstsein und die Angst vor Cyber-Angriffen bei den KMUs seit Jahren steigen. Das Risiko, selbst von einem Hackerangriff, Datendiebstahl oder Virenbefall betroffen zu sein, ist von den Unternehmen erkannt. Gleichzeitig wird die Absicherung durch eine Cyber-Police immer noch zu selten genutzt. Wir spüren aber bei jedem öffentlichkeitswirksamen Hackerangriff eine deutlich steigende Nachfrage nach Cyber-Policen“, erklärt Frank Huy, Leiter Financial Lines bei der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Assistance-Leistungen im Schadenfall bei Cyber-Schutz besonders wichtig

Auf die Frage „Was wäre Ihnen beim Abschluss einer Cyber-Versicherung besonders wichtig?“ antworten 53 Prozent Assistance-Leistungen im Schadenfall wie Datenwiederherstellung und Krisenberatung, 45 Prozent finden eine 24-Stunden-Notfallhotline wichtig, 41 Prozent möchten Präventionsmaßnahmen wie Risiko- und Schwachstellen-Analysen, für 33 Prozent ist die Beitragshöhe entscheidend und für 32 Prozent der flexible Versicherungsschutz ein wichtiges Thema.

Digitalisierung treibt Sorge um Computersysteme und Daten in die Höhe

Die Digitalisierung schreitet insbesondere in großen KMUs voran und nicht-digitales Arbeiten ist immer weniger vorstellbar. Dementsprechend hoch ist auch die Bedeutung, die Computersystemen und Daten beigemessen wird. Auf die Frage „Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie am wertvollsten ein? Wo würde ein Schaden die größten Verluste verursachen?“ antworten 37 Prozent erster Stelle, dass ihnen ihre Computersysteme und Daten am wertvollsten sind, an zweiter Stelle kommen Gebäude und Maschinen mit je 18 Prozent.

Präventionsmaßnahmen noch ausbaufähig

Die Präventionsmaßnahmen in Bezug auf die Sicherheit der Daten sind aber weiterhin ausbaufähig: Jedes fünfte KMU verzichtet immer noch auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar fast ein Drittel führt keine regelmäßigen Backups durch.

Betriebshaftpflicht-Versicherung weiterhin an erster Stelle

Bei der Art der Versicherungen dominiert wie schon in den Vorjahren mit 83 Prozent die Betriebshaftpflicht-Versicherung, gefolgt von der betrieblichen Gebäude-Versicherung.

Gothaer erweitert Cyber-Police für Unternehmerkunden: Schutz auch für Kunden mit bis zu 5 Millionen Euro Umsatz

Vor dem Hintergrund des steigenden Risikobewusstsein und der zunehmenden Nachfrage nach Cyber-Schutz hat die Gothaer bereits 2017 eine Cyber-Versicherung für Unternehmerkunden im Bestand mit einem Umsatz über fünf Millionen Euro eingeführt. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden. Im Januar 2018 wurde das bisherige Produkt ergänzt um eine Police für kleinere Betriebe mit bis zu fünf Millionen Euro Umsatz – diese Versicherung steht auch Neukunden offen. "Wir spüren einen deutlichen Anstieg der Anfragen zur Cyber-Absicherung. Mit jedem bekannt gewordenen Angriff steigt die Nachfrage, da den Unternehmen bewusst wird, wie schnell man selber betroffen sein kann. Deswegen bauen wir unser Angebot stetig aus", so Huy.

Beide Gothaer Policen sichern mit den Bausteinen "Haftpflicht" sowie "Eigenschaden" die Grundrisiken ab. Anders als bei der Gothaer Cyber-Versicherung für größere Unternehmen, bei der weitere Bausteine wie Betriebsunterbrechung, Bedienfehler und Cyber-Diebstahl optional hinzugewählt werden können, enthält das neue Produkt für Gewerbekunden ein standardisiertes, sehr umfangreiches Deckungskonzept, bei dem Deckungssummen und Sublimits in verschiedenen Varianten wählbar sind.

Weitreichende Assistance Leistungen

Ein besonderes Highlight beider Produktvarianten besteht in den weitreichenden Assistance-Leistungen, die rund um die Uhr eingefordert werden können. Dabei geht es um eine 24-Stunden-Hotline sowie um die Wiederherstellung von Daten und Programmen: Denn gerade bei der Versicherung von Eigenschäden ist schnelle Hilfe wichtig. Deswegen trägt die Gothaer die Kosten der Hilfsmaßnahmen der ersten 48 Stunden immer – auch dann, wenn sich später herausstellt, dass kein Hackerangriff gegeben war. "Diese Hilfe ist wichtig, weil es manchen IT-Verantwortlichen ohnehin schwerfällt, eigene Unzulänglichkeiten in der IT einzuräumen – und sie dadurch vielleicht eher zu spät reagieren würden", erklärt Huy den Produktansatz. "Versicherer und Vermittler benötigen an dieser Stelle viel Sensibilität – denn einerseits geht es um Transparenz, Klarheit und Offenheit, andererseits um die Wahrung von Betriebsgeheimnissen. Und weil wir das wissen, wollen wir unsere Kunden mit der 48-Stunden-Hilfe unabhängig von der Kostenfrage ermutigen, schnell zu reagieren", so Huy weiter. Denn bei Cyber-Angriffen ist es besonders wichtig, dass umgehend gehandelt wird.

Hintergrund der Befragung

Ziel der KMU-Studienreihe ist es, den Status quo in kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Thema Versicherungsschutz und Risikobewusstsein zu erheben. Die Studie wurde bereits in den Jahren 2010, 2013, 2015 und 2017 durchgeführt. Um mögliche Veränderungen im Zeitverlauf aufzuzeigen, werden zentrale Fragen über die Befragungswellen konstant gehalten. Im Rahmen der Gothaer KMU Studie 2018 wurden 1.004 Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern zum Thema befragt. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der "data field Feldservice GmbH". Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Der Befragungszeitraum war 11. bis 22. Januar 2018. Durchführendes Institut war die HEUTE UND MORGEN GmbH, Köln. Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, die in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchliche Klassifikation der Wirtschaftszweige).

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Gothaer Konzern

Marktneuheit: Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung – Künftige Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter

  • Gothaer bietet schon jetzt den passenden Versicherungsschutz
  • Weiterer Baustein in der Gothaer Digitalisierungsstrategie
  • Modulare Vertragsteile bieten individuellen Versicherungsschutz

Köln, 16. Februar 2018 – Immobilienverwalter tragen aufgrund ihres beruflichen Umgangs mit erheblichen Vermögenswerten und ihrer Pflichten zu Werterhalt und Wertsteigerung von Immobilien eine besondere Verantwortung. Hierbei lassen sich trotz Erfahrung und höchster Sorgfalt Vermögensschäden nicht vollkommen ausschließen und im schlimmsten Fall kann schon ein kleiner Fehler die Existenz gefährden. Zu den klassischen Fehlern gehört zum Beispiel das Versäumen oder die nicht rechtzeitige oder fehlerhafte Erhebung von Neben- und Betriebskosten sowie das Verjähren lassen von Mietzinsforderungen oder Gewährleistungsansprüchen aus Handwerkerleistungen.

Die Gothaer GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung bietet Immobilienverwaltern Versicherungsschutz, wenn sie aufgrund von Vermögens-schäden in Anspruch genommen werden, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit resultieren. Schon jetzt – fünf Monate vor der gesetzlichen Notwendigkeit zum ersten August – bringt das Unternehmen im Rahmen der Deckung für Immobilienverwalter die GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter auf den Markt. Damit ist die Gothaer der erste Versicherer mit einem solchen Angebot.

Zielgruppen sind Wohnimmobilienverwalter und sonstige Immobilienverwalter, die in Deutschland zusammen mit den Berufsgruppen der Immobilienbranche im Bereich Vermietung, Verpachtung, Handel und Vermittlung von Immobilien von mehr als 285.000 Unternehmen repräsentiert werden (Quelle: Angabe des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., ordnungs- und wirtschaftspolitische Interessenvertretung der gesamten Immobilienwirtschaft). "Mit diesen Zielgruppen runden wir die Produktlandschaft im Immobiliensektor weiter ab. Unsere neugestaltete Deckung für Wohnimmobilienverwalter geht weit über die Pflichtanforderungen hinaus. Im gesonderten Teil für sonstige Immobilienverwalter können auch Verwalter, die keine Pflichtversicherung benötigen, Versicherungsschutz erhalten. Dadurch, dass die Vertragsteile einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden können, sprechen wir eine breite Kundschaft an und bieten je nach individuellem Risiko die passende Versicherungslösung an", so Marianne Giesen, Leiterin Vermögenschadenhaftpflicht im Gothaer Konzern.

Die Highlights der neuen Versicherung im Überblick

• Passgenaue Lösung durch zwei Vertragsteile – Wohnimmobilienverwaltung und sonstige Immobilienverwaltung – die einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden können.

• Der erweiterte Deckungsumfang der Gothaer GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung wird auch rückwirkend für den Vorvertrag zur Verfügung gestellt (Bedingungsdifferenzdeckung)

• Schäden werden bis 30 Jahre nach Beendigung des Versicherungsvertrages reguliert (unbegrenzte Nachmeldefrist für beide Vertragsteile)

• Die Gothaer übernimmt die Versicherungsfälle des Vorversicherers, wenn bei diesem keine Schäden mehr gemeldet werden können (Ablauf der Nachmeldefrist)

• Gewährung von Abwehrschutz, auch wenn der Vorwurf einer wissentlichen Pflichtverletzung erhoben wird.

Diese schnelle Reaktion auf sich verändernde Marktgegebenheiten zeigt die Agilität und Flexibilität der in 2017 neu eingeführten IT-Lösung msg.P&C Factory der msg Gruppe, auf welcher die neue Gewerbe-Produktwelt der Gothaer GewerbeProtect Versicherung aufgesetzt ist und auf der die Gothaer Allgemeine Versicherung AG auch in Zukunft unter anderem die Schadensystemwelt sowie die Privatkundenpalette aufbauen wird. Notwendig wurden diese Änderungen durch die neue Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter, die aus Gründen des Verbraucherschutzes eingeführt wird.

Über die Gothaer

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Gothaer Konzern

Gothaer Anlegerstudie 2018: Deutliche Mehrheit der Bürger zweifelt an Niedrigzinspolitik

  • Mittlerweile 57 Prozent der Deutschen sind mit Vorgehen der EZB unzufrieden
  • Niedrigzins zeigt Wirkung: Investitionen in klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Tagegeld sind stark rückläufig
  • Fonds und Aktien erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Köln, 15. Februar 2018 – Die anhaltend niedrigen Zinsen wirken sich immer stärker auf das Anlageverhalten der Deutschen aus. 45 Prozent der Deutschen geben an, dass dieser Umstand den größten Einfluss auf ihre Anlageentscheidungen hat. Eine noch stärkere Auswirkung auf das Anlageverhalten hat nur die eigene finanzielle Situation mit 55 Prozent. Das sind zwei Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung im Januar 2018 zum neunten Mal durchführen ließ.

Einfluss einzelner Faktoren auf die Auswahl der Anlageform



Die Auswirkungen von Niedrigzins und Negativrenditen zeigen sich ebenso deutlich bei der Wahl der Anlageformen. Seit Jahren sind Investitionen in klassische Instrumente wie Sparbücher oder Bausparverträge rückläufig, doch hat sich dieser Trend 2018 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal beschleunigt. Das Sparbuch liegt zwar auf der Beliebtheitsskala mit 39 Prozent noch immer an erster Stelle, 2017 waren es aber noch 45 Prozent, 2015 sogar 51 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit Bausparverträgen: 2015 investierten hier noch 35 Prozent der Deutschen, 2018 sind es nur noch 28 Prozent.

Risikobereitschaft nimmt etwas zu

Anlageformen, die mehr Rendite erwarten lassen, erfreuen sich hingegen wieder steigender Beliebtheit. Jeder fünfte Deutsche investiert mittlerweile in Fonds, im Vorjahr waren es 17 Prozent. Dementsprechend nimmt auch die Risikobereitschaft der Bundesbürger wieder zu: 26 Prozent der Befragten wären bereit, bei der Geldanlage zu Gunsten einer höheren Rendite ein höheres Risiko einzugehen. 2017 waren es mit 20 Prozent noch sechs Prozentpunkte weniger.

Kritik an Niedrigzinspolitik wächst

Fragen zur Niedrigzinspolitik der EZB


Zugleich wird auch die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB immer lauter. Mittlerweile halten 57 Prozent der Bundesbürger die Niedrigzinspolitik der EZB für falsch. 2016 waren es mit 46 Prozent noch 11 Prozentpunkte weniger. Die Zustimmung zu dieser Politik sinkt damit weiter und liegt aktuell bei nur noch einem Drittel der Befragten. Besonders kritisch sieht die Altersgruppe der über 60-Jährigen diese Politik: 68 Prozent stehen ihr skeptisch gegenüber.

Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM, erklärt dazu: "Den Deutschen wird immer stärker bewusst, dass sie als Sparer mit am stärksten von der Niedrigzinspolitik betroffen sind und ihre Altersvorsorge gefährdet ist. Vor dem Hintergrund der geringen Renditen oder inflationsbereinigt sogar negativen Zinsen suchen sie nach renditeträchtigeren Alternativen wie zum Beispiel Fonds."

Fonds und Aktien als renditestarke Alternative

Renditestärkere Alternativen sind der Mehrheit der Deutschen durchaus bekannt. Nach Anlageformen mit höherer Renditeerwartung gefragt, nennen 28 Prozent der Befragten an erster Stelle Immobilien, wenngleich die Investition in diese Anlageform von 30 Prozent im Vorjahr auf 26 Prozent gesunken ist. Höhere Gewinne versprechen sich die Deutschen auch von Aktien und Fonds. Diese wurden von 26 bzw. 11 Prozent als renditestark genannt. Vor einem Jahr waren dies 24 bzw. 8 Prozent. 40 Prozent der Befragten konnten keine Alternative benennen.

Bei Fonds stehen Aktien- und Mischfonds hoch im Kurs

Bei der Fondsauswahl liegen Aktien- und Mischfonds mit 44 bzw. 43 Prozent klar vorne, jeder vierte Bundesbürger investiert auch in Rentenfonds.

"Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Anleger die Bedeutung der Diversifizierung erkannt haben und Chancen und Risiken breiter streuen. In der Niedrigzinsphase können gerade Mischfonds die Schwankungen des Börsenmarktes über eine breite Diversifikation ausgleichen, ohne auf Rendite zu verzichten. Ihr großer Vorteil ist, dass sie sich durch ihre vielen Standbeine an das wechselhafte Marktgeschehen erheblich besser anpassen können als reine Aktienfonds – durch die Streuung sinkt das Risiko", kommentiert Christof Kessler das Ergebnis. "Zu dieser aktiven Steuerung der Aktienquote ist aber auch bei den Mischfonds eine intensive und regelmäßige Analyse der Kapitalmärkte unablässig, nur so kann auf kurzfristige Marktschwankungen angemessen reagiert werden. Wer dazu keine Zeit oder Muße hat, sollte diese Aufgabe Experten überlassen. Anleger können davon insbesondere über unsere drei vermögensverwaltenden Comfort Fonds oder unseren Multi Asset Fonds Gothaer Multi Select profitieren."

Unverändert große Angst vor Inflation und sinkendem Lebensstandard

Die anhaltende Verunsicherung der Anleger zeigt sich auch bei der Angst vor einer Inflation, die sich seit Jahren auf einem hohen Niveau bewegt. 63 Prozent der Befragten befürchten aktuell, dass es zu einem starken Preisanstieg und zu einer Entwertung der Geldanlagen kommt, 2017 waren es ebenfalls 63 Prozent, 2015 mit 55 Prozent noch deutlich weniger.

Die Sorge um einen sinkenden Lebensstandard hegt über alle Altersgruppen die Hälfte der Deutschen, unter den 30- bis 44-Jährigen befürchten sogar 57 Prozent, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten. Bei den 45- bis 59-Jährigen sind es mit 60 Prozent noch etwas mehr. Die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone ist hingegen trotz des bevorstehenden Brexit mit 30 Prozent deutlich gesunken (Vorjahr 38 Prozent).

Auswirkungen der politischen Veränderungen auf Anlageverhalten gering

Dazu passt auch, dass nur 21 Prozent der Befragten sagen, dass politische Entwicklungen einen Einfluss auf ihr Anlageverhalten haben. Dementsprechend sehen die Deutschen auch keine Notwendigkeit, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. Im Gegenteil: Noch etwas stärker als in den Vorjahren halten die Deutschen an ihrem bestehenden Portfolio fest, 91 Prozent planen keine Veränderung bei ihren bestehenden Geldanlagen (Vorjahr 87 Prozent).

Nach wie vor hohes Sicherheitsbedürfnis

Sicherheit ist unverändert für 52 Prozent der Bundesbürger das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, 2016 waren es mit 54 Prozent allerdings noch etwas mehr. Flexibilität wünschen sich 30 Prozent, eine hohe Rendite ist gleichbleibend für neun Prozent wichtig.

Zur Studie:

Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Mitte Januar 2018 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.020 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versicherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwaltung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 29 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

Über die Gothaer

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

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Wer zahlt, wenn…

… ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt

  • Wasserleitungen werden insbesondere durch altersbedingten Verschleiß und Frost beschädigt
  • Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung helfen
  • Gothaer Sicherheitstipps zum richtigen Verhalten bei Wasserrohrbruch

Köln, 14. Februar 2018 – In vielen Teilen Deutschlands herrschen derzeit, vor allem nachts, Minustemperaturen. Kälte und Frost setzen aber nicht nur den Menschen, sondern auch Wasserrohren zu. Die Gefahr für einen Wasserrohrbruch steigt. Aber wer zahlt eigentlich, wenn ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt?

Die Heizkörper bleiben kalt, der Wasserdruck ist frappierend gering und aus den Leitungen fließt kaum noch Wasser. Die Anzeichen sind klar: Irgendwo muss eine Leitung gebrochen sein. Ein Wasserschaden in der Wohnung kann schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro verursachen. Jährlich zahlen die Versicherer nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) deutschlandweit mehr als zwei Milliarden Euro zur Begleichung der Schäden.

Schäden vorbeugen und erkennen

Neben altersbedingten Abnutzungserscheinungen ist Kälte eine große Gefahr für Heizrohre. Gerade im Winter, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt, ist die Gefahr für einen Wasserrohrbruch deutlich erhöht. Gefriert Wasser in den Heizrohren, vergrößert sich das Volumen um neun Prozent. Der Druck in den Rohren steigt, es bilden sich Risse, das Rohr platzt.

Dabei muss der Verbraucher mit einfachen Maßnahmen vorbeugen, damit der Versicherungsschutz gewährleistet bleibt. Grundvoraussetzung für unversehrte Rohre ist vor allem eines: Heizen. In den Räumen darf es nicht kälter als zehn Grad Celsius werden. Ratsam ist es aber ohnehin, eine Grundtemperatur von 16 Grad Celsius nicht zu unterschreiten, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Auch wenn Gebäude gut gedämmt sind, reicht die Schneeflocken-Stellung am Heizkörper nicht aus, um die Leitungen vor dem Einfrieren zu schützen. Daher gilt: Das Ventil nie vollständig zudrehen. Die sogenannte Frostschutz-Stellung sichert nämlich nur den Heizkörper selbst, verhindert aber nicht, dass Rohrleitungen vereisen.

Besondere Achtsamkeit gilt bei Räumen, die nur unregelmäßig genutzt und beheizt werden – etwa Gästezimmer, Keller- und Abstellräume, Ferienwohnungen oder Immobilien, die zum Verkauf stehen. „Gerade bei unbewohnten Gebäuden bestehen zusätzliche Sicherheitsvorschriften“, erklärt Gothaer Expertin Martina Susenberger. „Der Versicherungsnehmer muss diese Gebäude ausreichend häufig kontrollieren sowie dort alle wasserführenden Anlagen und Einrichtungen absperren, entleeren und entleert halten.“

Verbraucher sind mit Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut geschützt

Kommt es trotz Einhaltens aller Sicherheitsvorschriften zu einem Wasserschaden, sind Verbraucher mit einer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut abgesichert. „Das gesamte Inventar wie Möbel, Gardinen, Schrankinhalte oder Elektrogeräte sind durch die Hausratversicherung geschützt“, erklärt Susenberger. „Die Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden am Gebäude auf und übernimmt die Reparaturkosten für die Rohrbruchbeseitigung sowie frostbedingte Bruchschäden an Heizkörpern.“ Um die Schadenregulierung bei der Versicherung zu beschleunigen, sollten Verbraucher den Umfang des Schadens auf Fotos dokumentieren und der Versicherung möglichst schnell melden. Danach werden alle notwendigen Schritte von der Versicherung eingeleitet.

Wasserschaden in der Wohnung – was tun?

Sechs Sicherheitstipps von Gothaer Expertin Martina Susenberger

  • Wasser am Haupthahn abstellen
  • Stromzufuhr im betroffenen Bereich schnellstmöglich unterbrechen
  • Möbel und Wertgegenstände (insbesondere Elektrogeräte) in Sicherheit bringen
  • Fotos von der Schadenstelle und allen beschädigten Gegenständen machen
  • Geborstene Rohrstücke aufbewahren
  • Schaden umgehend der Versicherung melden

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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florentin_bub@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Safer Internet Day: Wer zahlt, wenn…

…von meinem Computer Viren versendet werden?

  • Am 6. Februar ist Safer Internet Day
  • Privathaftlichtversicherung schützt, wenn vom eigenen Rechner Schadsoftware verschickt wird
  • Thema Cyberversicherung auch für Unternehmen immer dringlicher

Köln, 6. Februar 2018 – Einkaufen, Wohnungssuche, Bankgeschäfte – viele Menschen erledigen diese Dinge heutzutage online. Doch allzu oft verhalten sich Verbraucher im Netz unvorsichtig. Der Safer Internet Day (6. Februar) regt dazu an, sich mit dem eigenen Surfverhalten in puncto Sicherheit auseinanderzusetzen. Denn immer mehr Kriminelle versuchen die Sorglosigkeit der Internetsurfer auszunutzen, indem sie beispielsweise Daten klauen oder Computer bzw. Smartphones mit Viren infizieren. Aber wer zahlt eigentlich, wenn Geräte Dritter durch mich mit einem Computer-Virus infiziert werden?

Versender der Schadsoftware muss haften

Wer einem anderen Schaden zufügt, muss laut gesetzlicher Haftpflicht Schadensersatz leisten. „Dieses Prinzip gilt nicht nur, wenn man beim Nachbarn eine Vase kaputt macht. Wenn also vom eigenen Rechner Schadsoftware verschickt wird, der andere Rechner lahmlegt, muss man hier ebenfalls für den Schaden aufkommen“, erklärt Gothaer Expertin Bettina Loës. So kann der Geschädigte den Zeitwert bzw. maximal den Wiederbeschaffungswert verlangen, wenn der Computer nicht mehr repariert werden kann. Ein anderes Beispiel: „Fehlt Geld vom Konto aufgrund einer zugesandten Spam-Mail, hat der Versender der Mail als Schadenverursacher dafür zu haften und Schadensersatz zu leisten“, macht Loës deutlich.

Verbraucher können sich gegen dieses Risiko mit einer Privathaftpflichtversicherung absichern. Aber Vorsicht: In vielen älteren Policen ist der Schutz nicht enthalten. „Es lohnt sich definitiv in den Versicherungsbedingungen nachzuschauen, ob eine Deckung für elektronische Datennutzung bzw. Inter-netnutzung vorhanden ist“, rät Loës.

Sicherheitsbewusstes Verhalten – wie im Alltag

Unabhängig davon, ob die eigene Privathaftpflichtversicherung gegen solche Fälle absichert oder nicht, sollten Internetnutzer beim Surfen einige Vorkehrungen treffen: Betriebssystem, Browser und Virenschutzprogramm sollten auf dem aktuellsten Stand und die Firewall aktiviert sein – unabhängig davon, ob Nutzer mit Smartphone oder Notebook online sind. „Grundsätzlich sollte man sich so verhalten, wie im Alltag auch. Wenn ich meine Wohnung verlasse, achte ich auch darauf, dass alle Fenster und die Wohnungstür geschlossen sind. Ähnlich vorsichtig, sollte man auch im Internet sein“, sagt Loës.

Unternehmen erkennen Gefahrenpotenzial, sichern sich aber nicht ab

Auch für Unternehmen steigt die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. Rund ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland sehen laut einer Studie der Gothaer Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datendiebstahl als eine der größten Gefahren (32 Prozent). 35 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte. Nichtsdestotrotz gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen noch deutliche Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet beispielsweise auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar ein Drittel führt keine professionelle Datensicherung durch. Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben bislang nur neun Prozent der Unternehmen.

Die Gothaer Cyber-Versicherung bietet Unternehmen Schutz und sichert die Risiken mit den Bausteinen „Haftpflicht“ und „Eigenschaden“ ab. Zudem bietet der Kölner Versicherer vielfältige Assistance-Leistungen wie eine 24-Stunden-Hotline sowie die Wiederherstellung von Daten und Programmen.

Die Gothaer Sicherheitstipps zum Safer Internet Day:

  • Betriebssystem, Browser und Virenschutzprogramm für alle Geräte (ob Smartphone oder Note-book) auf dem aktuellsten Stand halten
  • Firewall aktivieren
  • Passwörter mit Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwenden
  • Privathaftpflichtversicherung hinsichtlich Deckung von Schäden aus elektronsicher Datennutzung bzw. Internetnutzung überprüfen

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Mit der Dachbox in den Skiurlaub

Köln, 02. Februar 2018 – Skier, Snowboard, das richtige Schuhwerk, Helme und dicke Kleidung – wer mit dem Auto in den Skiurlaub fährt, kommt an einer Dachbox kaum vorbei. Doch neben dem Nachteil, dass der Wagen mit einer Dachbox im Schnitt bis zu 1,5 Liter mehr Kraftstoff auf 100 Kilometern verbraucht, kann .der zusätzliche Stauraum auf dem Dach auch zu einer Gefahrenquelle werden. Pünktlich zum Start in die Winterferien in vielen Bundesländern gibt die Gothaer Tipps, worauf Verbraucher bei einer Reise mit Dachbox achten sollten.

Fahrverhalten den geänderten Bedingungen anpassen

Eine sichere und korrekte Befestigung der Dachbox unerlässlich. Außerdem sollten Verbraucher beim Kauf einer Dachbox unbedingt auf Sicherheitssiegel und eine verlässliche Zentralverrieglung achten. Darüber hinaus beeinflusst das zusätzliche Gewicht auf dem Dach das Fahrverhalten des Autos spürbar. Der Bremsweg wird länger und der Wagen kann sich in Kurven stärker zur Seite neigen. Außerdem bieten die Dachaufbauten dem Seitenwind mehr Angriffsfläche. Es existiert zwar kein spezielles Tempolimit für Dachboxen, es wird aber empfohlen nicht schneller als 100 bis 120 km/h zu fahren.

Hausratversicherung auf Transportmittel prüfen

Vor der Abfahrt sollte man aber nicht nur die sichere Befestigung, sondern auch die Hausratpolice überprüfen. Rutscht nämlich zum Beispiel bei einem Bremsmanöver die Box trotz korrekter Sicherung vom Dach und der Inhalt wird beschädigt, greift unter Umständen die Hausratversicherung. „Die Gothaer Hausratversicherung deckt je nach Tarifausprägung auch Unfälle mit Transportmitteln ab und erstattet den Neuwert des beschädigten Besitzes aus der Dachbox“, so Gothaer Expertin Petra Schindler.

Mit Außenversicherungsklausel gegen Diebstahl abgesichert

Was aber passiert, wenn die abgeschlossene Box im Urlaubsort aufgebrochen und der Inhalt entwendet wird? „Der Inhalt der Boxen ist durch die Klausel „Diebstahl aus Kfz“ in der Hausratversicherung abgedeckt. Ersetzt werden in der Gothaer Hausratversicherung bis zu drei Prozent der Versicherungssumme. Wertsachen und Bargeld sind dabei ausgenommen“, erklärt Schindler.

Gothaer Sicherheits-Tipps für Reisen mit Dachbox

 Dachboxen korrekt und sicher befestigen

 Nur Dachboxen mit GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit kaufen

 Knopfsicherung und Zentralverrieglung sind vorteilhaft

 Besonders schwere Gegenstände gehören in den Kofferraum

 Zusätzliche Spanngurte für mehr Sicherheit

 Bei Seitenwind bietet die Dachbox zusätzliche Angriffsfläche

 Fahrweise den veränderten Bedingungen anpassen

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Wer zahlt, wenn…

…Sturmtief "Friederike" das Dach abdeckt?

  • Wohngebäude- und Hausratversicherungen decken nicht alle Schäden
  • Teilkasko übernimmt Kosten bei unmittelbaren Sturmschäden am Auto
  • Grundstücksbesitzer in der Pflicht

Köln, 18. Januar 2018 – Sturmtief "Friederike" hat Deutschland derzeit mit Orkanböen, Schnee und Regen fest im Griff. Ziegeln lösen sich von den Dächern, umgekippte Bäume und kaputte Gegenstände liegen auf den Straßen, der Nah- und Fernverkehr ist lahmgelegt. Oftmals ist das Chaos aber erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem, wer die Kosten trägt.

Elementarversicherung deckt Kosten nach dem Sturm

Sturm- und Hagelschäden sind häufig in der Wohngebäude- und Hausratversicherung enthalten. Doch damit werden nicht alle Naturereignisse abgedeckt. Die möglichen Folgen eines Sturms, wie Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind nicht in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung enthalten. Für Schäden dieser Art ist eine zusätzliche Elementarversicherung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung die Kosten für die Reparaturarbeiten und Instandsetzungen am Wohngebäude.

Auch bei der Hausratversicherung ist ein zusätzlicher Schutz gegen Elementarschäden nötig. Wird das Inventar infolge der Überschwemmung beschädigt, übernimmt der Versicherer dann die Kosten und erstattet den Wiederbeschaffungswert.

Richtiges Vorgehen im Schadenfall: Erst dokumentieren, dann aufräumen

Ein durch Sturm entstandener Schaden sollte sofort dokumentiert werden. "Deswegen sollte die Schadenstelle fotografiert werden, bevor mit den Aufräumarbeiten begonnen wird", rät Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer. "Auch eine kurze Auflistung all der Teile und Gegenstände, die durch den Sturm zerstört wurden, ist wichtig. So kann die Versicherung den Schaden besser abschätzen und Ersatzzahlungen leisten. Die meisten Versicherungen haben zu diesem Zweck eine 24-Stunden-Hotline."

Haftung durch den Grundstückbesitzer

Wird ein Auto durch einen morschen Baum beschädigt oder gar eine Person durch herabfallende Dachziegeln verletzt, steht der Grundstückbesitzer durch die Verkehrssicherungspflicht in der Verantwortung. Der Grundstückeigentümer sollte regelmäßig die Gebäude und das Grundstück auf mögliche Gefahrenquellen prüfen. Das gilt beispielsweise für Bäume, lose Dachziegel, Blumentöpfe auf Balkonen und Fensterbänken oder den Gartenzaun.

Schäden am Auto

In der KFZ-Versicherung verursachten Sturm und Hagel 2016 laut GDV einen Schadenaufwand von 575 Millionen Euro. Ob geparkt oder während der Fahrt – wird das Auto unmittelbar durch den Sturm von mindestens 62 Stundenkilometer (Windstärke 8) beschädigt, greift bereits die Teilkasko. Ist der Schaden jedoch selbstverschuldet, beispielsweise indem der Fahrer gegen einen bereits umgestürzten Baum auf der Straße fährt, greift die Versicherung nicht. Einen weitergehenden von der Windstärke unabhängigen Schutz bietet eine Vollkaskoversicherung.

Die Gothaer Sicherheitstipps für stürmische Zeiten im Überblick:

 Vorsicht vor herumfliegenden Gegenständen

 Elementarversicherung schützt vor finanziellen Folgen von Naturereignissen

 Schaden vor den Aufräumarbeiten dokumentieren

 Grundstückbesitzer in der Verkehrsversicherungspflicht

 Mögliche Gefahrenquellen (Dachziegel, Bäume, Gartenzaun) kontrollieren

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Gothaer erweitert Cyber-Police für Unternehmerkunden

  • Gefahr von Cyberkriminalität steigt
  • Schutz vor Cyber-Risiken ab sofort auch für Kunden mit bis zu 5 Mio. Euro Umsatz
  • Komplettes Krisenmanagement bei IT-Schäden
  • Umfangreiche Assistance-Leistungen schaffen schnelle Hilfe

Köln, 8. Januar 2018 – Die deutsche Wirtschaft boomt. Aber mit der wachsenden Zahl an Aufträgen und der damit einhergehenden Digitalisierung steigt die Gefahr für die Unternehmen, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden. Schon bei der Gothaer KMU-Studie 2017 wurde deutlich: Besonders im KMU-Segment ist der Nachholbedarf in Bezug auf die Absicherung vor Cyber-Angriffen groß: 35 Prozent der Unternehmer hielten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen konkret betroffen sein könnte – doch nur neun Prozent der Unternehmen hatten einen entsprechenden Versicherungsschutz.

Im Januar 2017 startete die Gothaer die Cyber-Versicherung für Unternehmerkunden im Bestand mit einem Umsatz über fünf Millionen Euro. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden. Ab Januar 2018 wird das bisherige Produkt ergänzt um eine Police für kleinere Betriebe mit bis zu fünf Millionen Euro Umsatz – diese Versicherung steht auch Neukunden offen.

"Wir spüren einen deutlichen Anstieg der Anfragen zur Cyber-Absicherung und mit jedem weiteren Angriff steigt die Nachfrage, da den Unternehmen bewusst wird, wie schnell man selber betroffen sein kann. Deswegen bauen wir unser Angebot stetig aus. Cyber-Risiken werden von den Unternehmen durchaus als wachsende Bedrohung wahrgenommen. Da aber die meisten Firmen noch nicht von einem konkreten Vorfall betroffen waren, ist der Handlungsdruck teilweise noch nicht groß genug", so Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Gothaer leistet IT-Krisenmanagement von A bis Z

Beide Policen sichern mit den Bausteinen "Haftpflicht" sowie "Eigenschaden" die Grundrisiken ab. Anders als bei der Gothaer Cyber-Versicherung für größere Unternehmen, bei der weitere Bausteine wie Betriebsunterbrechung, Bedienfehler und Cyber-Diebstahl optional hinzugewählt werden können, enthält das neue Produkt für Gewerbekunden ein standardisiertes, sehr umfangreiches Deckungskonzept, bei dem Deckungssummen und Sublimits in verschiedenen Varianten wählbar sind.

Umfangreiche Assistance-Leistungen schaffen schnelle Hilfe

Ein besonderes Highlight beider Produktvarianten besteht in den weitreichenden Assistance-Leistungen, die rund um die Uhr eingefordert werden können. Dabei geht es zunächst um eine 24-Stunden-Hotline sowie um die Wiederherstellung von Daten und Programmen: Denn gerade bei der Versicherung von Eigenschäden ist schnelle Hilfe wichtig. Deswegen trägt die Gothaer die Kosten der Hilfsmaßnahmen der ersten 48 Stunden immer – auch dann, wenn sich später herausstellt, dass kein Hackerangriff gegeben war. "Diese Hilfe ist wichtig, weil es manchen IT-Verantwortlichen ohnehin schwerfällt, eigene Unzulänglichkeiten in der IT einzuräumen – und sie dadurch vielleicht eher zu spät reagieren würden", erklärt Frank Huy, Leiter Unternehmerkunden Financial Lines, den Produktansatz. "Versicherer und Vermittler benötigen an dieser Stelle viel Sensibilität – denn einerseits geht es um Transparenz, Klarheit und Offenheit, andererseits um die Wahrung von Betriebsgeheimnissen. Und weil wir das wissen, wollen wir unsere Kunden mit der 48-Stunden-Hilfe unabhängig von der Kostenfrage ermutigen, schnell zu reagieren", so Huy weiter. Denn bei Cyber-Angriffen ist es besonders wichtig, dass umgehend gehandelt wird.

Das neue Produkt für Gewerbekunden wird auf Basis eines schlanken Prozesses mittels Antragsmodell angeboten und im Laufe des Jahres 2018 um zusätzliche Assistance-Leistungen erweitert. Außerdem sollen Konzepte zur Absicherung besonderer Zielgruppen – wie zum Beispiel die verkammerten Berufe (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte) folgen.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Wer zahlt bei Sturmschäden?

  • Wohngebäude- und Hausratversicherungen decken nicht alle Schäden
  • Teilkasko übernimmt Kosten bei unmittelbaren Sturmschäden am Auto
  • Grundstückbesitzer in der Pflicht

Köln, 3. Januar 2018 – – Während Tief "Burglind" noch über Deutschland fegt, gibt es bereits erste Schäden. Umgekippte Bäume und kaputte Gegenstände liegen auf den Straßen, der Nah- und Fernverkehr ist lahmgelegt. Oftmals ist das Chaos aber erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem wer dafür die Kosten trägt.

Elementarversicherung deckt Kosten nach dem Sturm

Sturm- und Hagelschäden sind häufig in der Wohngebäude- und Hausratversicherung enthalten. Doch damit werden nicht alle Naturereignisse abgedeckt. Die möglichen Folgen eines Sturms, wie Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind nicht in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung enthalten. Für Schäden dieser Art ist eine zusätzliche Elementarversicherung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung die Kosten für die Reparaturarbeiten und Instandsetzungen am Wohngebäude.

Auch bei der Hausratversicherung ist ein zusätzlicher Schutz gegen Elementarschäden nötig. Wird das Inventar infolge der Überschwemmung beschädigt, übernimmt der Versicherer dann die Kosten und erstattet den Wiederbeschaffungswert.

Schäden am Auto

In der KFZ-Versicherung verursachten Sturm und Hagel 2016 laut GDV einen Schadenaufwand von 575 Millionen Euro. Ob geparkt oder während der Fahrt – wird das Auto unmittelbar durch den Sturm von mindestens 62 Stundenkilometer (Windstärke 8) beschädigt, greift bereits die Teilkasko. Ist der Schaden jedoch selbstverschuldet, beispielsweise indem der Fahrer gegen einen bereits umgestürzten Baum auf der Straße fährt, greift die Versicherung nicht. Einen weitergehenden von der Windstärke unabhängigen Schutz bietet eine Vollkaskoversicherung.

Haftung durch den Grundstückbesitzer

Wird ein Auto durch einen morschen Baum beschädigt oder gar eine Person durch herabfallende Dachziegel verletzt, steht der Grundstückbesitzer durch die Verkehrssicherungspflicht in der Verantwortung. Der Grundstückeigentümer sollte regelmäßig die Gebäude und das Grundstück auf mögliche Gefahrenquellen prüfen. Das gilt beispielsweise für Bäume, lose Dachziegel oder den Gartenzaun.

Die Gothaer Sicherheitstipps für stürmische Zeiten im Überblick:

 Vorsicht vor herumfliegenden Gegenständen

 Elementarversicherung schützt vor finanziellen Folgen von Naturereignissen

 Sturmschäden ab 62 Stundenkilometer versichert

 Grundstückbesitzer in der Verkehrsversicherungspflicht

 Mögliche Gefahrenquellen regelmäßig kontrollieren

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